Deutschland CDU Teil 2 Die perfiden Aktivitäten – Die Scheinheiligkeit beim Klimaschutz –

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Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören

Demokrat der Mitte, weil Klimaschutz nur glaubwürdig ist,

wenn er konsequent umgesetzt wird –

nicht, wenn man die Bürger mit großen Worten täuscht und im Hintergrund die fossile Lobby bedient.

Große Worte – kleine Taten

Die CDU betont seit Jahren, dass sie den Klimaschutz „ernst nimmt“. In Wahlprogrammen, Reden und Interviews heißt es regelmäßig, Deutschland müsse Vorreiter sein. Doch ein genauer Blick zeigt: hinter den Ankündigungen steckt oft das Gegenteil.

  • Die CDU kämpfte jahrelang gegen ein verbindliches Verbrenner-Aus ab 2035, während Länder wie Indien oder Äthiopien längst klare Daten gesetzt haben.
  • Statt den Ausbau von Erneuerbaren Energien zu beschleunigen, wurde unter CDU-Regierungen immer wieder der Deckel auf die Solarförderung gesetzt und der Ausbau der Windenergie durch restriktive Abstandsregeln ausgebremst.
  • CDU-Politiker sprechen gerne von „Technologieoffenheit“ – ein Schlagwort, das in der Praxis bedeutet: fossile Optionen sollen möglichst lange am Leben erhalten bleiben.

Blockade bei der Energiewende

Ein besonders klares Beispiel ist die RED III-Richtlinie der EU, die Speicherprojekte als „überragendes öffentliches Interesse“ einstuft.

Statt diese Vorgabe umzusetzen, baute die CDU eine zusätzliche Hürde in das Baugesetzbuch ein – den Zwang zu einem Raumordnungsplan.

Damit wird die Energiewende faktisch ausgebremst, während offiziell das Gegenteil behauptet wird.

Friedrich merz – Aussage über Windräder als Lobbyanhänger von BlackRock, KKR ist er für ÖL, Gas und Atomkraft. Wie viel Dreck entsteht bei dieser Förderung?

Auch beim Ausbau der Windkraft war die CDU Bremser: Die 10H-Regel in Bayern unter Markus Söder oder die restriktiven Flächenziele in unionsgeführten Bundesländern haben dazu geführt, dass Windparks kaum genehmigt werden konnten.

Nähe zur fossilen Lobby

Friedrich Merz – Umbau von Deutschland in die Vergangenheit für BlackRock, Gaslobby und sonstiger fossiler Lobby.

Hinter dieser Politik steht die enge Verbindung der CDU zu Gas-, Öl- und Automobilkonzernen.

  • Über Spenden und Think-Tanks wie die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ oder den Wirtschaftsrat der CDU wird kontinuierlich Druck ausgeübt, fossile Interessen zu sichern.
  • Friedrich Merz selbst ist als ehemaliger Aufsichtsrat von BlackRock Symbolfigur für diese Nähe zur fossilen Finanzindustrie.

Während in Reden Klimaziele beschworen werden, wird in der praktischen Politik genau das gefördert, was diese Ziele untergräbt.

Weitere Beispiele für Scheinheiligkeit

Der Kohleausstieg – verschleppt und verwässert

Die CDU setzte den Kohleausstieg auf das Jahr 2038 – viel zu spät, um die Pariser Klimaziele einzuhalten. Parallel dazu erhielten Kohlekonzerne Milliarden an Entschädigungen.

Autobahnausbau trotz Klimakrise

Statt klimafreundlichen Verkehr zu fördern, baute die CDU neue Autobahnen. Ein einfaches Tempolimit wurde blockiert, obwohl es Millionen Tonnen CO₂ eingespart hätte.

Blockade einer wirksamen CO₂-Bepreisung

Die CDU wehrte sich jahrelang gegen eine ernsthafte CO₂-Bepreisung. Als sie kam, startete sie mit viel zu niedrigen Preisen – ohne echte Lenkungswirkung.

Erdgas als „Brückentechnologie“

CDU-Politik stellte Gas als „klimafreundliche Übergangslösung“ dar. Das führte zu einer riskanten Abhängigkeit von Russland und LNG-Lieferungen, statt echte Alternativen aufzubauen.

Wasserstoffstrategie – groß angekündigt, klein geliefert

Die Nationale Wasserstoffstrategie der CDU setzte stark auf blauen Wasserstoff aus Erdgas. Damit wurde die fossile Infrastruktur gestützt, statt in grünen Wasserstoff aus erneuerbaren Energien zu investieren.

Lobbykontakte im Bundestag

Viele CDU-Abgeordnete waren direkt mit Energie- und Autokonzernen vernetzt, etwa über den Wirtschaftsrat der CDU oder die INSM. Diese Nähe beeinflusste Entscheidungen im Sinne der fossilen Lobby.

Beweis der Scheinheiligkeit

  • 2012–2019: Kürzungen der Solarförderung führten zu einem massiven Einbruch im Ausbau und zur Pleite vieler Solarfirmen in Deutschland.
  • 2014–2020: Windkraft-Zubau brach unter CDU-Politik auf historische Tiefstände ein.
  • 2023–2024: CDU/CSU forderten die Rücknahme des Verbrenner-Verbots ab 2035 in der EU.
  • RED III Umsetzung: Mit § 249 Abs. 6a BauGB blockierte die CDU Speicherprojekte.
  • 2038-Kohleausstieg: CDU setzte ein viel zu spätes Datum und garantierte hohe Entschädigungen für Konzerne.
  • Tempolimit-Blockade: Verhindert, obwohl es ohne Kosten große Klimawirkung gebracht hätte.

Resümee

Die CDU gibt sich als Partei der Vernunft und des Klimaschutzes. Doch die Realität zeigt eine perfide Doppelstrategie: Klimaschutz in den Worten – fossile Lobby in den Taten. Damit gefährdet sie nicht nur die Energiewende, sondern auch die Glaubwürdigkeit der Politik insgesamt.

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Kommentar von

Michael Frank Franz.

Katherina Reiche versagt nicht einfach,sie sabotiert.

Und sie tut es nicht allein:

Sie steht für eine Union, die mit voller Wucht Deutschlands Zukunft gegen die Wand fährt.

Der Monitoring-Bericht zur Energiewende ist längst überfällig.

Doch statt Transparenz gibt es Verzögerung, statt Ehrlichkeit gibt es Verschleierung.

Warum?

Weil Reiche und ihre CDU die Wahrheit fürchten.

Denn dieser Bericht könnte offenlegen, wie ruinös ihr Kurs ist: fossillastig, lobbygesteuert, rückwärtsgewandt.

Das ist kein Ausrutscher, das ist Strategie.

Die CDU setzt alles daran, die Energiewende zu bremsen und Erneuerbare kleinzuhalten,während sie Gas und andere fossile Abhängigkeiten zementiert.

Sie spielt Politik für die Konzerne und gegen die Bürgerinnen und Bürger.

Merz und Reiche nennen das „Realpolitik“.

In Wahrheit ist es Realitätsverweigerung mit verheerenden Folgen:

Wer in der Klimakrise weiter auf Gas setzt, wer wichtige Fakten zurückhält, der betreibt verantwortungslose Zukunftszerstörung.

Die Union zerstört Deutschlands Zukunft. Punkt.

Sie verspielt Vertrauen, sie verspielt Zeit, und sie verspielt das, was am Ende nicht wiederkommt: die Chance, dieses Land klimafest zu machen. Reiche ist damit untragbar.

Und eine Partei, die dieses Spiel deckt, gehört politisch in die Opposition und nicht in die Regierung.

Zitat aus der Frakfurter Rundschau

„Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) gab ein Gutachten in Auftrag, hält es aber unter Verschluss. Grünen-Chef Banaszak fürchtet politisches Kalkül dahinter.

Berlin – Der Vorgang wirft viele Fragen auf: Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) will in der Energiepolitik einen neuen Kurs einschlagen, weg vom Pfad ihres Amtsvorgängers Robert Habeck (Die Grünen). Dazu hat Reiche ein Gutachten in Auftrag gegeben. Der sogenannte Monitoring-Bericht soll den deutschen Stromverbrauch und den Ausbaustand Erneuerbarer Energien prüfen. Der Bericht sollte längst beim Ministerium sein – doch Reiches Haus veröffentlicht nichts und hält sich ungewöhnlich bedeckt, sagen manche Beobachter. Passen die Ergebnisse des Berichts nicht in Reiches Agenda und werden deshalb nicht präsentiert? Grünen-Co-Chef Felix Banaszak fordert Klarheit von der Ministerin.

Link : ganz unten*****

Hashtags:
#CDU
#Klimaschutz
#Energiewende
#Lobbyismus
#Doppelmoral

Quellen

Update – Dauerbrenner in Leonberg – jedesmal Verbrennerfahrzeuge

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

#Stuttgart – #Leonberg – #Ditzingen #Engelbergtunnel gesperrt.

Anscheinend ist ein Verbrenner-LKW mit Anhänger der Übeltäter!

Derzeit geht man davon aus, dass auf dem Anhänger Kühlgeräte transportiert wurden und dadurch das Feuer wohl entstanden ist

Auf dem Bild sind die Abluftrohre zu sehen.


Das ist nicht der letzte #Brand gewesen und auch nicht der erste nach dem Neubau.

Der heutige Brand am 3.3.2026 macht es wieder deutlich:

Lüftungsrohre zum Engelbergtunnel.

Aktuell (03.03.2026, Nachmittag) brennt es im #Engelbergtunnel (A81) bei #Leonberg.

Der Tunnel ist in beide Richtungen voll gesperrt, da ein Brand im Tunnel ausgebrochen ist. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind im Einsatz. Es wird empfohlen, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Quelle: (Blitzergruppe Ditzingen bei WhatsApp Ömer Özgül)

Die Sperrung ist aus derzeitiger Sicht noch völlig unbestimmt. Fachleute gehen davon aus, dass mindestens bis zum 2. April 2026 die Sperrung bleibt.

Verhalten im Tunnel:
Warnblinkanlage einschalten.
Motor aus, Schlüssel stecken lassen.
Fahrzeug sofort verlassen und Notausgänge nutzen.
Den Anweisungen der Rettungskräfte folgen.

Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen, da der Bereich um Stuttgart stark belastet sein wird.
Benötigen Sie Informationen zu:
Alternativrouten?
Wie lange die Sperrung voraussichtlich andauert?
Aktuellen Staumeldungen in der Region?
Hier eine auszugsweise Übersicht der Brände. Ein Elektroauto war meines Wissens nach nie beteiligt.
18.10.2025
13.8.2025
17.6.2025
Und der Tunnel ist immer noch im Bau.

Nachfolgend eine Statistik über Brände von Verbrenner und Elektrofahrzeugen für Deutschland.

Ergänzende Einordnung:

Die Brandstatistik zeigt ein klares Bild: In Deutschland brennen Verbrennerfahrzeuge etwa 1.529-mal pro 100.000 Fahrzeuge (≈ 1,53 × 10³). Das entspricht einem Risiko von rund 1,53 %.

Bei Elektrofahrzeugen liegt die Zahl dagegen bei nur 25 Bränden pro 100.000 Fahrzeuge (≈ 2,5 × 10¹), also etwa 0,03 %.

Damit brennen Verbrenner statistisch rund 60-mal häufiger als Elektroautos.

Die Abartigkeit der CDU – CSU Wird Nur Noch Durch Die FDP Und AfD Übertroffen

Ein Beitrag von Peter Jelinek und Kommentar von Werner Hoffmann

Vier Jahre nach der größten Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg – ausgelöst durch die fatale Gasabhängigkeit von Putin – feiern sich CDU, CSU und SPD dafür, Deutschland erneut in eine Gasabhängigkeit zu führen. Und das unter dem Motto: „Deutschland nach vorne bringen“.

Doch worum geht es wirklich? Ein aktueller CDU-Post bringt es auf den Punkt: „Wir schaffen Habecks Heizungsgesetz ab.“ Es geht nicht um Sachpolitik, sondern um Kulturkampf. Und dieser Kulturkampf wird teuer.

Mit dieser Kehrtwende geraten die 2030-Ziele im Gebäude- und Verkehrsbereich massiv in Gefahr. Die möglichen Milliardenkosten aus Emissionshandel und EU-Vorgaben zahlen am Ende die Steuerzahler.

Dabei setzt sich die Wärmepumpe längst durch – selbst in konservativen Milieus. Das bedeutet: Immer weniger Haushalte tragen die Fixkosten des Gasnetzes. Die Folge sind steigende Preise für die verbleibenden Nutzer.

Die Strategie wirkt durchsichtig. Später kann man behaupten, die Wärmepumpe habe sich auch ohne „Zwang“ durchgesetzt. Freiheit und Eigenverantwortung seien der bessere Weg gewesen. Tatsächlich ist es eine riskante Wette auf Zeit.

Gleichzeitig wird suggeriert, fossile Heizungen könnten problemlos weiterlaufen. Doch Öl bleibt Öl, Gas bleibt Gas. Verfügbarkeit und Preisentwicklung sprechen eine klare Sprache.

Förderprogramme sollen zunächst bestehen bleiben, doch ihre Höhe ist unklar. Bereits jetzt wird über Kürzungen diskutiert.

Besonders widersprüchlich ist das gleichzeitige Bekenntnis zum Klimaschutz. Ohne klare Leitplanken werden weder 2030 noch 2040 oder 2045 erreichbar sein. In wenigen Jahren könnte es heißen: Klimaschutz funktioniert nicht. Wir müssen mit den Folgen leben.

Ein Kommentar von Werner Hoffmann

Die CDU und CSU sind in ihrer Abartigkeit nur noch von FDP und AfD zu übertrumpfen.

Umweltregeln werden zurückgedreht. Bürgerenergieprojekte geraten unter Druck. Privates Engagement im Bereich Solarstrom wird erschwert.

Gleichzeitig wird gelockert, obwohl Gas in den kommenden Jahren deutlich teurer werden dürfte. Manche Verbraucher könnten sich erneut für Öl oder Gas entscheiden – und später die Preissteigerung bitter spüren.

Diese energiepolitische Planung ist nicht mehr hinnehmbar. Man kann nur hoffen, dass CDU, aber auch FDP und AfD, für diesen Kurs am kommenden Wahlsonntag zur Verantwortung gezogen werden.

#Energiepolitik
#Klimaschutz
#Wärmewende
#Landtagswahl
#BadenWürttemberg

Standortrisiko Reiche

Ein Beitrag von

Marcus Lohr.

Korrekturmöglichkeit #Landtagswahl Baden-Württemberg
Mittlerweile hebt es der Deutschladfunk (27.02.2026) besonders hervor, wenn Katherina Reiches Gesetzesvorhaben, die ganze zukunftsorientierte Geschäftsmodelle zu Gunsten ihrer Lobbys zerstören (also Zerstörung der Innovation statt deren verlogene Offenheit), wenigstens den #Bestandsschutz für bestehende Anlagen und Investitionen vorsieht.

Ich habe das im Studium bezüglich handwerklich guter Gesetzgebung und Rechtssicherheit als Standortfaktor irgendwie anders gelernt.

Aber das ist auch schon lange her.

Wir sind offensichtlich bereits so weit gekommen, dass wir nur noch kurz vor der Willkür einer Bananenrepublik mit Lobby-Marionetten, Selbstbedienern oder Inkompetenz sind.

Danke für das Bild, Hans-Heinrich Behrens

#Deutschland

#BadenWuerttemberg

#Landtagswahl

Quelle

https://www.linkedin.com/posts/activity-7433187076092653568-rz9-?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Teil 4 – „Innere Sicherheit stärken“ – Sicherheit für wen und vor wem?

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer –

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Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören.

Polizeipräsenz im öffentlichen Raum – sichtbare Sicherheit, aber ist das schon die ganze Antwort?

„Innere Sicherheit stärken“ – kaum ein Begriff wird von der CDU so konsequent genutzt wie dieser. Auch Manuel Hagel greift ihn regelmäßig auf. Mehr Polizei, härtere Strafen, konsequentere Abschiebungen – das klingt nach Handlungsfähigkeit. Doch Sicherheit ist mehr als Strafrecht und Symbolpolitik.

Die zentrale Frage lautet: Was erzeugt echte Sicherheit im Alltag? Ist es allein die Verschärfung von Gesetzen? Oder sind es soziale Stabilität, Bildung, Integration und Prävention?

Sozialarbeit, Dialog, Prävention – oft unsichtbar, aber langfristig wirksam.

Die CDU setzt traditionell stark auf Law-and-Order-Rhetorik. Kriminalität wird häufig als Folge individueller Fehlentscheidungen dargestellt – weniger als Ausdruck sozialer Problemlagen. Wer jedoch nur repressiv denkt, greift zu kurz. Sicherheit entsteht nicht nur durch Durchgreifen, sondern durch Vertrauen, soziale Perspektiven und funktionierende Institutionen.

Besonders auffällig ist der Fokus auf Migration. Probleme werden schnell mit Herkunft verknüpft, Abschiebung wird zur politischen Botschaft. Das erzeugt Schlagzeilen – aber keine nachhaltigen Lösungen. Wer Sicherheit ernst nimmt, muss Integration, Sprachförderung, Bildungszugang und soziale Teilhabe stärken.

Sicherheitspolitik wird beschlossen – doch welche Ursachen werden wirklich adressiert?

Manuel Hagel positioniert sich klar auf der konservativen Linie der CDU. Betonung staatlicher Autorität, Stärkung der Exekutive, schärfere Tonlage in Migrationsfragen – das ist klassische CDU-Politik. Doch Sicherheitspolitik darf nicht zum Instrument politischer Profilierung werden. Sie muss differenziert, faktenbasiert und verhältnismäßig sein.

Innere Sicherheit wird häufig isoliert betrachtet. Dabei hängen viele Herausforderungen mit sozialer Ungleichheit, Perspektivlosigkeit und fehlender Teilhabe zusammen. Wer nur auf Strafverschärfung setzt, behandelt Symptome – nicht Ursachen.

Sicherheit entsteht dort, wo Menschen Perspektiven, Stabilität und Vertrauen haben.

Sicherheit bedeutet auch Schutz vor Armut, vor Wohnungslosigkeit, vor sozialem Abstieg. Wer diese Dimension ausblendet, reduziert Sicherheit auf Polizeipräsenz. Eine moderne Sicherheitspolitik verbindet Prävention, soziale Stabilität und Rechtsstaatlichkeit.

Resümee: „Innere Sicherheit stärken“ darf kein Schlagwort bleiben. Sicherheit entsteht nicht allein durch Härte, sondern durch Gerechtigkeit, Integration und Vertrauen. Genau hier bleibt die CDU unter Manuel Hagel in ihrer Argumentation oft einseitig.

#CDU #ManuelHagel #InnereSicherheit #BadenWuerttemberg #Politik

Teil 2 – „Vorfahrt für Wirtschaft und Wohlstand“ – Für wen eigentlich, Herr Manuel Hagel -CDU?

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann
– Überzeugter
demokratischer Europäer. –

Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören.

Alt-Politik im neuen Anzug: Die Inszenierung wirkt modern, die Machtstrukturen bleiben traditionell.

Die CDU inszeniert Manuel Hagel bewusst als jungen, dynamischen Hoffnungsträger: freundliches Auftreten, Optimismus, „Agenda des Aufbruchs“. Doch hinter der frischen Fassade steckt keine neue Politik, sondern alte CDU-Linie im modernen Verpackungsdesign. Es bleibt beim #ADMS – Alte-Deutsche-Männer-Syndrom.

„Vorfahrt für Wirtschaft und Wohlstand“ klingt nach Fortschritt. Ohne soziale Leitplanken ist es jedoch vor allem ein Signal an große Unternehmen, Investoren und wirtschaftliche Interessengruppen. Wenn von „neuem Wohlstand“ die Rede ist, bleibt die entscheidende Frage: Wer profitiert wirklich? Für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen bleibt vieles vage.

Während im Boardroom über Renditen gesprochen wird, kämpfen viele Haushalte mit Miete, Energie und Alltag.

Statt konkrete Entlastungen oder tragfähige Konzepte gegen steigende Lebenshaltungskosten vorzulegen, setzt die CDU auf altbekannte Standort-Schlagworte. Wohlstand wird nach oben organisiert – in der Hoffnung, dass unten etwas ankommt. Dieses Prinzip hat in den letzten Jahrzehnten mehr Ungleichheit erzeugt, aber kaum zusätzliche Sicherheit im Alltag.

Begriffe wie Industrie, Export oder „Hightech-Standort“ klingen modern, dienen jedoch oft als Ausweichformeln, wenn es um soziale Verantwortung geht: Wie werden Beschäftigte geschützt? Wie bleibt Wohnen bezahlbar? Wer trägt die Kosten des Strukturwandels? Und wie gelingt Klimaschutz, wenn fossile Interessen weiter bedient werden?

[BILD 3 HIER EINFÜGEN – Wirtschaft vor Klima | Dateiname/URL einfügen]

Stau, Abgase, Stillstand: Wenn Politik „Wohlstand“ sagt, aber die Folgekosten verschweigt.

Manuel Hagel wird innerparteilich dem rechten, konservativen Flügel der CDU zugerechnet. Seine Außendarstellung wirkt modern, die politische Stoßrichtung bleibt klassisch: Law-and-Order-Rhetorik, harte Migrationslinie, wirtschaftsliberale Prioritäten, geringe Umverteilung. Optimismus ersetzt kein sozial gerechtes Konzept.

Auch die Nähe zu Friedrich Merz ist offensichtlich. Hagel erscheint weniger als eigenständiger Erneuerer, sondern als verlässlicher Träger der Merz-Linie auf Landesebene. Das Bild eines Kandidaten, der Zukunft verkauft, aber wirtschaftsliberale Parteipositionen stabilisiert, drängt sich auf.

Viele Beobachter sehen darin keine Modernisierung, sondern die Fortsetzung einer stark wirtschaftsnahen CDU-Agenda – eine Linie, die in ihrer marktradikalen Zuspitzung nur noch von FDP oder AfD übertroffen wird.

„Zukunft“ klingt gut – aber ohne Transparenz bleibt es PR: Wer entscheidet, wer profitiert?

Auch beim „Zukunftsfonds BW“ bleibt vieles unklar: Wer entscheidet? Welche Kriterien gelten? Wer profitiert? Ohne Transparenz wird aus Zukunft schnell PR statt Politik.

Resümee: Die CDU präsentiert mit Manuel Hagel ein junges Gesicht – aber kein neues Konzept. Wer ihn wählt, bekommt Kontinuität. Die Frage bleibt: Vorfahrt für wessen Wohlstand?

#CDU #ManuelHagel #BadenWuerttemberg #Landtagswahl #Politik