Renten-Anpassung zum 01.07.2026: Jetzt offiziell 4,24 % mehr Rente!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

Zum 01.07.2026 steigen die gesetzlichen Renten um exakt 4,24 %. Doch entscheidend ist: Was kommt wirklich netto an?

1. Aktueller Rentenwert

– Bis 30.06.2026: 40,79 € pro Entgeltpunkt,
– Ab 01.07.2026: 42,52 € pro Entgeltpunkt,

2. Durchschnittsrenten

– Männer: ca. 1.300 € → 1.355 €,
– Frauen: ca. 900 € → 938 €,

3. Eckrente (45 Jahre Durchschnitt)

– Vorher: 1.835,55 €,
– Nachher: 1.913,40 €,

4. TopTen-Rentner (Praxis – reale Zahlen)

– Vor 01.07.2026:
Brutto: 3.735,82 €,
Netto: 3.267,92 €,
→ Abzug: 12,52 %,

– Ab 01.07.2026:
Brutto: 3.894 €,
Netto: ca. 3.406,50 €,

Reales Plus netto: ca. 138,60 € monatlich

Wichtig – oft unterschätzt

Von der Bruttorente gehen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab (KVdR, Pflege bei 1 Kind).

Zusätzlich können anfallen:
– Einkommensteuer,
– ggf. Kirchensteuer,

Das tatsächliche Plus kann dadurch noch geringer ausfallen.

Die entscheidende Erkenntnis

Die 4,24 % gelten für alle – aber der Unterschied entsteht durch die richtige Strategie:
– vollständige Zeiten,
– richtige Rentenart,
– optimaler Antrag,
– gezielte Nachzahlungen.

Anträge stellen viele – Optimierung macht nur der unabhängige Rentenberater (RDG).

Resümee

Die Rentenerhöhung bringt mehr Geld – aber erst nach Abzügen zeigt sich die Wahrheit.
Wer nur auf die Anpassung schaut, verschenkt oft mehrere hundert Euro im Monat.

#Rentenanpassung #Rente2026 #NettoRente #Eckrente #Rentenberater

Rentenstart ohne böse Überraschungen? Diese Checkliste entscheidet über Tausende Euro!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

Vorsicht bei Unterlagen: Hier beginnen die größten Fehler.
Schon bei der Einreichung von Nachweisen kann es kritisch werden. Was viele nicht wissen: Selbst gut gemeinte Unterlagen können sich negativ auf die spätere Rente auswirken. Deshalb gilt: Unterlagen nicht ungeprüft einreichen – eine vorherige Prüfung kann entscheidend sein.

Versicherungskonto klären – aber richtig!
Fehlende Zeiten, falsche Angaben oder nicht berücksichtigte Ausbildungszeiten können die Rente dauerhaft senken. Die Kontenklärung ist daher Pflicht – idealerweise Jahre vor Rentenbeginn.
Aber Vorsicht: Auch hier kann eine unüberlegte Einreichung ohne vorherige Prüfung nachteilig sein!

Typische Lücken kosten bares Geld.
Schulzeiten, Kindererziehung, Pflege oder Arbeitslosigkeit müssen vollständig erfasst sein. Jede fehlende Zeit wirkt sich direkt auf die Rentenhöhe aus.

Schwerbehinderung: Chance oder Risiko?
Eine anerkannte Schwerbehinderung kann Vorteile bringen – etwa einen früheren Rentenbeginn.
Doch es gibt auch Risiken: Besteht die Aussicht auf eine Erwerbsminderung, ist die Erwerbsminderungsrente oft höher. Grund ist die sogenannte Zurechnungszeit, durch die zusätzliche Entgeltpunkte berücksichtigt werden.
Auch hier gilt: Erst prüfen, dann handeln!

Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend.
Ein früher Rentenbeginn führt zu lebenslangen Abschlägen. Wer gezielt plant oder überbrückt, kann seine Rente deutlich erhöhen. Auch Ausgleichszahlungen (§ 187a SGB VI) sind möglich.

Steuern und Beiträge nicht vergessen.
Ein Teil der Rente ist steuerpflichtig – abhängig vom Rentenbeginn. Zusätzlich fallen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an, die die Netto-Rente mindern.

Der entscheidende Unterschied
Antragstellen helfen beim Ausfüllen – aber sie prüfen keine individuelle Strategie. Genau hier liegen oft ungenutzte Potenziale.

Praxisfalle: Gut gemeint – schlecht gemacht.
Beispielsweise können Fachschulbescheinigungen unter Umständen sogar zu Rentenkürzungen führen. Solche Fallstricke bleiben häufig unentdeckt.

Resümee:
Wer seine Rente einfach beantragt, verschenkt oft Geld. Wer vorher prüft und strategisch plant, kann seine Altersvorsorge deutlich verbessern.

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#Rente #Rentenberatung #Altersvorsorge #Rentenstart #Finanzplanung

Elektroautos: Förderung und Leasing – So sparen Sie jetzt tausende Euro!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Ja, nicht jeder kann sich einen Audi Q8 e-tron leisten und nicht jeder hat auf dem Carport Photovoltaik.

Aber eine Wallbox in der Garage ist heute oft möglich, oder man lädt in der Firma oder beim Einkaufen und spart bares Geld.
Und man muss auch nicht ein Elektrofahrzeug kaufen. Leasing ist da sehr interessant.

Die Elektromobilität erlebt 2026 eine neue Dynamik: Der Staat unterstützt den Umstieg auf Elektroautos – beim Kauf und beim Leasing. Doch viele wissen nicht, wie viel Geld möglich ist und welche Bedingungen gelten.

Die neue Förderung: Bis zu 6.000 Euro möglich

Seit 2026 gibt es wieder eine sozial gestaffelte Förderung. Je nach Einkommen und Familienstand sind 1.500 bis 6.000 Euro Zuschuss möglich.

  • Haushalte mit geringem Einkommen,
  • Familien mit Kindern,
  • Käufer reiner Elektroautos.

Die maximale Förderung von 6.000 Euro gibt es vor allem bei Einkommen unter 45.000 Euro und mit Kindern.

Leasing wird ausdrücklich gefördert

Die Förderung gilt auch für Leasingfahrzeuge.

  • niedrigere Monatsraten durch Förderung,
  • kein hoher Kaufpreis,
  • flexibel auf neue Technik reagieren.

Wichtig:

  • Zulassung auf den Leasingnehmer,
  • Antrag durch den Leasingnehmer,
  • Mindestlaufzeit 36 Monate.

Voraussetzungen im Überblick

  • nur Neufahrzeuge,
  • Erstzulassung ab 01.01.2026,
  • Antrag auch rückwirkend möglich,
  • Einkommen max. 80.000 Euro (90.000 mit Kindern),
  • Nutzung bzw. Leasing mindestens 36 Monate.

Gebrauchtwagen sind aktuell nicht förderfähig.

Warum Leasing jetzt besonders interessant ist

  • geringe Einstiegskosten,
  • planbare Raten,
  • kein Restwertrisiko,
  • schneller Technologiewechsel.

Gerade bei schneller Entwicklung der Batterietechnik ist Leasing oft die strategisch bessere Wahl.

Alltagstauglichkeit: Laden ist einfacher als gedacht

Elektroauto beim Einkaufen laden

Ob zuhause, beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen – Lademöglichkeiten werden immer dichter. Viele Nutzer laden ganz nebenbei im Alltag und sparen dadurch dauerhaft Kosten.

Resümee: Förderung clever nutzen – sonst verschenken Sie Geld

Die Förderung 2026 ist eine echte Chance. Wer die Regeln kennt, spart mehrere tausend Euro und bleibt flexibel.

Doch Vorsicht: Fehler beim Antrag kosten bares Geld. Wer strategisch vorgeht, nutzt Elektromobilität nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.

#Elektroauto #EAutoFörderung #Leasing #Mobilität #Energiewende

Tempolimit für Deutschland wird in den kommenden 1–3 Jahren unausweichlich

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

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Deutschland ist eines der letzten Länder Europas ohne generelles Tempolimit auf Autobahnen. Doch der Druck wächst – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. In den kommenden ein bis drei Jahren wird ein Tempolimit kaum noch zu vermeiden sein.

Warum es wohl 140 km/h werden

Ein strenges Limit von 120 km/h ist politisch derzeit schwer durchsetzbar. Vor allem CDU, CSU und FDP stehen traditionell dagegen. Deshalb zeichnet sich ein Kompromiss ab:

  • Ein Tempolimit von 140 km/h,
  • politisch vermittelbar als „maßvoll“,
  • mehr Sicherheit ohne drastischen Freiheitsverlust,
  • anschlussfähig für eine breite Mehrheit.

Die entscheidenden Gründe

Europa übt Druck indirekt aus
Deutschland ist die Ausnahme. Einheitliche Regeln, Klimaziele und Verkehrssicherheit führen zu wachsendem Anpassungsdruck.

Foto von Hans-Heinrich Behrens*

Mehr Sicherheit
Hohe Geschwindigkeiten bedeuten längere Bremswege und schwerere Unfälle. Ein Tempolimit senkt Unfallzahlen und Todesrisiken.

Energie und Kosten
Schnelles Fahren erhöht den Verbrauch massiv – bei Verbrennern und E-Autos. Ein Limit wirkt sofort wie ein Sparprogramm.

Klimaziele
Der Verkehrssektor hinkt hinterher. Ein Tempolimit ist eine der einfachsten Maßnahmen zur CO₂-Reduktion – ohne Investitionen.

Wirtschaftlicher Wandel
Die Autoindustrie setzt zunehmend auf Effizienz und Elektromobilität. Moderate Geschwindigkeiten passen besser zu Reichweite und EU-Vorgaben.

Besserer Verkehrsfluss
Geringere Geschwindigkeitsunterschiede stabilisieren den Verkehr und können Staus reduzieren.

Gesellschaftlicher Wandel
Jüngere Generationen legen weniger Wert auf Höchstgeschwindigkeit, dafür mehr auf Sicherheit und Umwelt.

Warum es bald kommt

Das Thema ist politisch sensibel, daher wird kein radikaler Schnitt erfolgen. Wahrscheinlich kommt ein Tempolimit als Teil eines größeren Verkehrspakets – schrittweise und moderat.

Resümee

Das Tempolimit ist keine Frage mehr des „Ob“, sondern des „Wie“. Der Druck aus Europa, Klimapolitik, Sicherheit und Wirtschaft wächst.

Ein Einstieg über 140 km/h ist der wahrscheinlichste Weg – als Kompromiss zwischen Freiheit und Verantwortung.

#Tempolimit #Verkehrspolitik #Klimaschutz #Verkehrssicherheit #Energiewende

*Quelle: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7447541385794351104?commentUrn=urn%3Ali%3Acomment%3A%28activity%3A7447541385794351104%2C7447744622937710592%29&replyUrn=urn%3Ali%3Acomment%3A%28activity%3A7447541385794351104%2C7447940203601829888%29&dashCommentUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287447744622937710592%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7447541385794351104%29&dashReplyUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287447940203601829888%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7447541385794351104%29

Die große Erkältungs-Lüge: Warum du trotz Medikamenten länger krank bist als nötig!

Inzwischen ist es mein 3. Infekt in diesem Jahr.

Und bisher hatte ich auch Wick daynight genommen, aber auch Vitamin C und Zink.

Viele Menschen versuchen, trotz Erkältung einfach weiterzufunktionieren – und genau das kann den Infekt verlängern.

Viele Menschen glauben, sie könnten eine Erkältung oder einen grippalen Infekt einfach wegmedikamentieren. Ein paar Tabletten, etwas Nasenspray, vielleicht ein Kombimittel – und schon soll alles wieder laufen. Doch genau hier beginnt einer der größten Irrtümer rund um Erkältung und grippalen Infekt.

Medikamente wie WICK DayNait, Paracetamol oder Ibuprofen heilen den Infekt nicht. Sie lindern lediglich Symptome. Schmerzen werden schwächer, die Nase wird freier, das Fieber sinkt – aber die Viren sind dadurch nicht verschwunden. Die eigentliche Arbeit leistet weiterhin allein das Immunsystem.

Medikamente können Beschwerden lindern – aber sie bekämpfen nicht die Ursache des Infekts.

Ein weiterer Irrtum ist der Glaube: Wenn die Symptome nachlassen, bin ich wieder gesund. Genau das stimmt oft nicht. Denn nur weil Kopfweh, Fieber oder Schnupfen schwächer werden, heißt das noch lange nicht, dass der Körper mit dem Infekt fertig ist. Häufig ist die Krankheit noch aktiv – man spürt sie nur weniger deutlich.

Und genau darin liegt das Problem. Wer sich durch Medikamente plötzlich wieder „fit“ fühlt, schont sich oft zu wenig. Viele gehen dann wieder arbeiten, erledigen Besorgungen, machen Haushalt oder belasten sich körperlich. Dadurch kann sich die Heilung verzögern und der Infekt länger ziehen als nötig.

Auch beim Thema Fieber gibt es einen weit verbreiteten Denkfehler. Fieber ist nicht automatisch der Feind. Es ist Teil der körpereigenen Abwehr. Der Organismus erhöht die Temperatur nicht grundlos, sondern weil bestimmte Abwehrprozesse dadurch unterstützt werden. Natürlich muss hohes oder belastendes Fieber beobachtet und gegebenenfalls behandelt werden – aber nicht jedes Fieber muss sofort unterdrückt werden.

Ruhe, Schlaf und Schonung sind oft wirksamer für die Genesung als jede Tablette.

Viele hoffen außerdem auf ein Mittel, das die Erkältung oder den grippalen Infekt deutlich verkürzt. Die Wahrheit ist ernüchternd: Ein echtes Wundermittel gibt es nicht. Manche Stoffe wie Zink können möglicherweise bei sehr früher Einnahme einen kleinen Effekt haben. Aber die wichtigste „Therapie“ bleibt altmodisch und wenig spektakulär: Ruhe, Schlaf, Flüssigkeit und körperliche Schonung.

Wer seinem Körper diese Erholung nicht gönnt, riskiert mehr als nur ein paar zusätzliche Krankheitstage. Aus einem verschleppten Infekt können sich Folgeprobleme entwickeln, etwa eine Bronchitis oder – in seltenen Fällen – sogar ernsthafte Komplikationen nach starker körperlicher Belastung.

Der Unterschied ist entscheidend: Symptome unterdrücken und weiterfunktionieren – oder sich wirklich ausruhen und ausheilen.

Die eigentliche Wahrheit ist deshalb unbequem, aber wichtig: Nicht das stärkste Medikament macht schneller gesund, sondern die konsequente Ruhe. Medikamente können sinnvoll sein, wenn sie das Schlafen erleichtern oder starke Beschwerden lindern. Gefährlich wird es dann, wenn sie nur dazu dienen, weiter zu funktionieren, obwohl der Körper eigentlich Erholung braucht.

Resümee: Die größte Täuschung bei Erkältung und grippalem Infekt ist die Vorstellung, man könne Heilung mit Symptombekämpfung verwechseln. Wer Beschwerden nur zudeckt und sich nicht schont, läuft Gefahr, länger krank zu sein als nötig. Gesund wird man nicht dadurch, dass man nichts mehr merkt – sondern dadurch, dass der Körper genug Zeit bekommt, den Infekt wirklich zu überwinden.

#Erkältung #GrippalerInfekt #Gesundheit #Immunsystem #Medikamente

SKANDAL UM LNG: „SAUBERES GAS“ IST EIN MYTHOS – NEUE STUDIE ENTLARVT MASSIVE METHAN-EMISSIONEN

Ein Beitrag von

Jan Rosenow.

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Das Gas, das wir als LNG importieren, ist alles andere als sauber. Eine aktuelle Untersuchung zeigt ein grundlegendes Problem der freiwilligen Methanzertifizierung – mit weitreichenden Folgen für die europäische Energiepolitik.

Die britische Organisation MiQ betreibt das weltweit größte freiwillige Methanzertifizierungssystem und bewertet Gasförderanlagen von A bis F. Große Konzerne wie BP, ExxonMobil und EQT nutzen diese Zertifikate, um die Einhaltung der EU-Methanverordnung zu belegen.

Doch die Realität sieht anders aus: Mithilfe optischer Gaskameras wurden massive Methanwolken an mehreren zertifizierten Standorten im Perm-Becken nachgewiesen – selbst bei Anlagen mit Bestnoten (A oder B). Ein ehemaliger Luftqualitätsinspektor bezeichnete die dokumentierten Emissionen als „riesige Emissionen“.

Das Problem liegt im System selbst. Die Prüfer messen nicht unabhängig, sondern verlassen sich auf Angaben der Betreiber. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass diese Angaben systematisch zu niedrig sind. Daten von MethaneSAT belegen, dass die tatsächlichen Emissionen im Perm-Becken viermal höher sind als offizielle Zahlen der EPA. Ein Bericht des Rocky Mountain Institute kommt zu ähnlichen Ergebnissen: Der reale Gasverlust liegt drei- bis viereinhalbmal über den gemeldeten Werten.

Noch brisanter: Das System erlaubt es, Zertifikate vom tatsächlichen Gas zu entkoppeln. Unternehmen können also „saubere“ Zertifikate kaufen, ohne ihre eigenen Emissionen zu senken. Oder anders gesagt: Sie schmücken sich mit fremden Leistungen, ohne selbst etwas zu verändern.

Trotz dieser massiven Schwächen erwägt die Europäische Kommission, genau solche freiwilligen Zertifizierungen als Nachweis im Rahmen der EU-Methanverordnung zu akzeptieren. Parallel fordert die Gasindustrie sogar, die Umsetzung der Verordnung auszusetzen – mit Verweis auf geopolitische Spannungen.

Das eigentliche Problem ist systemischer Natur: Freiwillige Zertifizierungen, die auf Selbstangaben beruhen, können keine unabhängigen Messungen ersetzen. Die wissenschaftliche Lage ist eindeutig.

Wenn Europa seine Klimaziele ernst nimmt, darf es hier keine Kompromisse geben:
keine Entkopplung von Zertifikaten und realem Gas,
keine selbstberichteten Daten als Grundlage,
keine Zertifizierung ohne unabhängige Messung.

Die EU-Methanverordnung wurde genau aus diesen Gründen geschaffen. Jetzt ist nicht die Zeit, sie zu verwässern – sondern sie konsequent umzusetzen.

Quelle:
https://www.theguardian.com/environment/2026/apr/01/invisible-plumes-and-terrible-pollution-the-reality-of-the-us-gas-sites-rated-grade-a

#LNG #Methan #Energiepolitik #Klimaschutz #Greenwashing

ENERGIE-SCHOCK: SÜDKOREA DREHT AUF – UND DEUTSCHLAND TRITT AUF DIE BREMSE!

Vielen Dank für die Information von Sven Giegold

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Während Deutschland weiter über fossile Übergangslösungen diskutiert, hat Südkorea längst gehandelt. Der aktuelle Bericht aus dem koreanischen Medium donga zeigt klar: Die Regierung in Seoul zieht die Konsequenzen aus der Energiekrise – und setzt auf einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien.

Warum? Weil Südkorea besonders stark von Energieimporten abhängig ist. Öl, Gas und Kohle kommen größtenteils aus dem Ausland. Die Folge: extreme Preisschwankungen, wirtschaftliche Risiken und politische Abhängigkeiten. Genau diese Verwundbarkeit will das Land jetzt beenden.

Die Antwort ist eindeutig: Solar- und Windkraft werden massiv ausgebaut. Staatliche Programme fördern Investitionen, Unternehmen werden eingebunden, und die Energieversorgung soll Schritt für Schritt unabhängiger werden. Ziel ist nichts weniger als eine stabile, sichere und langfristig günstige Energieversorgung.

Und Deutschland? Hier erleben wir das Gegenteil. Statt den Turbo bei den Erneuerbaren zu zünden, wird gebremst. Neue Gesetze, politische Prioritäten und die Nähe zur fossilen Lobby sorgen dafür, dass Gas weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Doch genau das ist der Fehler.

Denn fossile Energie bedeutet immer Abhängigkeit. Von Lieferländern, von geopolitischen Krisen und von unkontrollierbaren Preisen. Wer heute auf Gas setzt, verlängert diese Abhängigkeit künstlich – und gefährdet damit die wirtschaftliche Zukunft.

Südkorea zeigt, wie es anders geht. Das Land erkennt: Nur erneuerbare Energien schaffen echte Unabhängigkeit. Sie sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch ein entscheidender Standortfaktor. Günstiger Strom wird in Zukunft darüber entscheiden, wo Industrie produziert und Arbeitsplätze entstehen.

Die zentrale Botschaft lautet daher: Wer jetzt nicht handelt, verliert. Deutschland riskiert, den Anschluss zu verlieren – wirtschaftlich und technologisch.

Deshalb brauchen wir dringend eine Kehrtwende in der Energiepolitik. Der Ausbau von Solar- und Windenergie muss beschleunigt werden. Bürokratische Hürden müssen fallen. Und die politische Unterstützung darf nicht länger den fossilen Energien gelten.

Denn eines ist klar: Die nächste Energiekrise kommt bestimmt. Die Frage ist nur, ob wir dann vorbereitet sind – oder wieder abhängig.

Wer Druck auf die Bundesregierung und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche machen will, kann hier die Petition „Rettet die Erneuerbaren Energien!“ unterschreiben:

Oder komm zu einer der Großdemos für die erneuerbaren Energien am 18.04:

Hier findet ihr den ganzen Artikel von donga auf Koreanisch:

https://www.donga.com/news/Politics/article/all/20260330/133640464/1

#ErneuerbareEnergien #Energiewende #Deutschland #Südkorea #Klimaschutz

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden KI-gestützt erstellt und dienen der symbolischen Illustration des Themas.

Update – Jetzt wird es noch extremer! Vollstromer vs. Verbrenner: Mein Audi Q8 e-tron ist FAST 12× günstiger!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Rentenexperte - www..Renten-Experte.de
Werner Hoffmann.

Seit rund knapp 2 Jahren (1,75 Jahren) fahre ich jetzt den Vollstromer Audi Q8-55 e-tron.

Ja, kein Leichtgewicht mit 405 PS. Wer jetzt aber etwas redet,“der ist viel zu schwer“, der sollte einmal bis zum Ende lesen oder die Fotos mit Kommentaren anschauen.

Carport mit Photovoltaik zum Laden des Vollstromer für durchschnittlich 55-65 km pro Tag im Jahresdurchschnitt
Carport mit Photovoltaik zum Laden des Vollstromer für durchschnittlich 55-65 km pro Tag im Jahresdurchschnitt

Ja, ich habe eine Photovoltaikanlage auf dem Carport. Und das ist Salz in der Suppe oben drauf.

Aber auch ohne Photovoltaik ist ein Vollstromer interessant.

Hier eine kleine Übersicht.

Audi Q8 55 e-tron:
Fahrkosten für 15.000 km: 1.020 Euro

abzüglich: Überstromvergütung:
227 Euro

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Netto: 793 Euro

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abzüglich Steuerbefreiung: 276 Euro

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Abzüglich THG-Prämie: 180 Euro

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Kosten je 100 km: 2,25 €

Pro Monat bei 15.000 km Jahresleistung:

28,96 Euro

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Jetzt zum Verbrenner:

1.500 Liter für 15.000 km

1500 Liter mal 2,11 € = 3.165 Euro Spritkosten.

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Kosten beim Verbrenner: zuzüglich Kfz-Steuer = 3.416 Euro

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Zuzüglich Ölwechsel 399 Euro = 4.081 Euro

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Pro 100 km sind das somit 27,21 Euro ohne Reparatur und ohne Anschaffungspreis.

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12-facher Preis im beim Verbrenner im Vergleich zum Vollstromer.

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Beim Q8-55 etron war der Anschaffunfspreis bis zu 7.400 Euro geringer!

Ok, eines fehlt:

Nicht jeder kann sich Photovoltaik auf sein Carport setzen. Der Unterschied ist trotzdem erheblich zu Gunsten des Vollstromers.

Übrigens: Die Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage wird sich nach rund 4,5 Jahren amortisieren.

Und:

Das Akku des Vollstromers hat eine Lebensdauer von 700.000 bis 850.000 km und wandert dann als Stromspeicher aus dem PkW.

Sollte jemals ein Teil des Akkus defekt sein, kann diese einzelne Zelle getauscht werden (so ähnlich wie ein Dellendoktor eine Beule repariert).

Erst nachdem das Akku unter 40% leistet, wandert es in die Wiederverwertung und kann heute zu 95 bis 97 % wiederverwertet werden.

Und was passiert beim Auswärtsladen?

Ja, dreimal hatte ich auswärts geladen. Das waren 85 Euro, die ich vergessen hatte. Und das dauerte gerade mal jeweils 35 Minuten. Dafür das ganze Jahr nicht an der Tankstelle tanken müssen.

Zeitersparnis für mich? Ja, auf das ganze Jahr schon!

Der Vollstromer kostet 2,25 € je 100 km.

Damit der Verbrenner nur beim Sprit genauso teuer wäre, dürfte Benzin kosten:

2,25 € ÷ 10 Liter = 0,225 € je Liter

Also:

Der Liter Benzin dürfte nur 22,5 Cent kosten. Und Ölwechsel, KfZ-Steuer und THG-Prämie noch garnicht berücksichtigt!

#Audi

#Vollstromer

#Verbrenner

#Hybrid

#Q8etron

SKANDAL-„AMTSEID“ ENTLARVT: WEM DIENT DIE POLITIK von CDU, CSU, AfD und FDP WIRKLICH?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann Satire oder Realität vom Feinsten
Werner Hoffmann
– Satire oder Realität vom Feinsten-.

Was eigentlich dem Wohl der Bevölkerung dienen soll, wirkt für viele Menschen längst wie eine Farce.

*

Der offizielle Amtseid verpflichtet Politiker dazu, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und gerecht zu handeln.

*

Doch die Realität sieht für viele Beobachter anders aus.

*

Immer häufiger entsteht der Eindruck, dass politische Entscheidungen nicht dem Gemeinwohl dienen,

sondern den Interessen wirtschaftlicher Eliten.

Besonders im Fokus stehen dabei Netzwerke rund um Großunternehmen, Lobbygruppen und milliardenschwere Einflussnehmer.

*

Hier eine satirische, aber für viele erschreckend treffende Version dessen, was manche Bürger mittlerweile als „gelebten Amtseid“ wahrnehmen:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft nicht ausschließlich dem Wohle des deutschen Volkes, sondern in besonderem Maße den Interessen der Mitglieder von Die Familienunternehmer, ausgewählter Milliardäre sowie der fossilen Lobby widmen werde.

Ich werde dafür sorgen, dass insbesondere die Gaslobby und große Energiekonzerne von meinen Entscheidungen profitieren, während langfristige Gemeinwohlinteressen gelegentlich in den Hintergrund treten dürfen.

Ich werde meinen Beitrag dazu leisten, dass Gewinne weiterhin effizient ins Ausland verlagert werden, damit steuerliche Belastungen in Deutschland möglichst gering ausfallen.

Das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes werde ich dabei situationselastisch auslegen, meine Pflichten nach eigenem Ermessen interpretieren und Gerechtigkeit dort walten lassen, wo sie strategisch sinnvoll erscheint.

So wahr mir meine Netzwerke und wirtschaftlichen Verbindungen helfen.“

Natürlich ist das Satire.

*

Doch Satire entsteht nicht im luftleeren Raum – sie lebt davon, Missstände sichtbar zu machen.

*

Wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass Politik sich von ihren eigentlichen Aufgaben entfernt, dann ist das ein Warnsignal für unsere Demokratie.

Transparenz, Kontrolle und eine klare Trennung zwischen politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Interessen sind wichtiger denn je.

*

Die entscheidende Frage bleibt: Wem dient Politik wirklich – dem Volk oder den Mächtigen?

*

Auf die KI-generierten Bilder besteht kein Copyright. Gerne dürfen diese Bilder kosten- und lizenzfrei geteilt werden.

#Politik #Lobbyismus #Demokratie #Energiepolitik #Deutschland

*Hinweis: Diese Bilder wurden KI-gestützt erstellt und sind bewusst satirisch überspitzt. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Strukturen sind Ausdruck gesellschaftlicher Kritik.

Satire darf das. Und Satire muss das – gerade dann, wenn Macht, Geld und Politik zu eng miteinander verwoben sind.

Wer ist für die Heimat? Sicher nicht AfD, Söder, Merz oder Katherina Reiche!

Eine Bildergalerie von

Wolf Heilmann und Werner Hoffmann

Eine Parodie auf AfD, Nazis und ADMS – AlteDeutscheMännerSyndrom

Für Menschen aus Deutschland

Deutscher Strom aus deutscher Sonne

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Für Menschen aus Deutschland: Deutscher Strom aus deutschem Wind

Für Menschen in Deutschland
Deutsche Natur erhalten
und schützen

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Für Menschen in Deutschland: Kein fossiles Öl aus autarken Ländern.

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Für Menschen in Deutschland: Kein Gas und Öl aus Russland

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Für Menschen in Deutschland – Weiterer Ausbau des europäischen Verbundnetzes für günstigen Strom!

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Für Menschen in Deutschland! AfD, Katherina Reiche, Markus Söder und Friedrich Merz sind Heimatverweigerer!

Ihnen liegt offenbar mehr daran, dass unsere Wertschöpfung an ausländische Konzerne und Energiekonzerne ins Ausland fließt!

Wie lautet der Amtseid nochmal? Und wer von diesen Personen hält sich daran?

Der Wortlaut lautet nach Artikel 64 in Verbindung mit Artikel 56 des Grundgesetz:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,

seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,

das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,

meine Pflichten gewissenhaft erfüllen

und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

So wahr mir Gott helfe.“

Der letzte Satz („So wahr mir Gott helfe“) kann auch weggelassen werden.

Mysteriös? Nein, das ist Physik! Preise für Wind und Sonne trotz Irankrieg stabil!

Sonne und Wind sorgen für weniger Kriege, wenn man Öl und Gas nicht mehr braucht!

Auf das Copyright der „Deutschland-Bilder“ wird verzichtet. Gerne freie Verwendung. Die Bilder wurden mit Ki erstellt.

#Deuschland

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