Wer ist für die Heimat? Sicher nicht AfD, Söder, Merz oder Katherina Reiche!

Eine Bildergalerie von

Wolf Heilmann und Werner Hoffmann

Eine Parodie auf AfD, Nazis und ADMS – AlteDeutscheMännerSyndrom

Für Menschen aus Deutschland

Deutscher Strom aus deutscher Sonne

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Für Menschen aus Deutschland: Deutscher Strom aus deutschem Wind

Für Menschen in Deutschland
Deutsche Natur erhalten
und schützen

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Für Menschen in Deutschland: Kein fossiles Öl aus autarken Ländern.

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Für Menschen in Deutschland: Kein Gas und Öl aus Russland

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Für Menschen in Deutschland – Weiterer Ausbau des europäischen Verbundnetzes für günstigen Strom!

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Für Menschen in Deutschland! AfD, Katherina Reiche, Markus Söder und Friedrich Merz sind Heimatverweigerer!

Ihnen liegt offenbar mehr daran, dass unsere Wertschöpfung an ausländische Konzerne und Energiekonzerne ins Ausland fließt!

Wie lautet der Amtseid nochmal? Und wer von diesen Personen hält sich daran?

Der Wortlaut lautet nach Artikel 64 in Verbindung mit Artikel 56 des Grundgesetz:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,

seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,

das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,

meine Pflichten gewissenhaft erfüllen

und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

So wahr mir Gott helfe.“

Der letzte Satz („So wahr mir Gott helfe“) kann auch weggelassen werden.

Mysteriös? Nein, das ist Physik! Preise für Wind und Sonne trotz Irankrieg stabil!

Sonne und Wind sorgen für weniger Kriege, wenn man Öl und Gas nicht mehr braucht!

Auf das Copyright der „Deutschland-Bilder“ wird verzichtet. Gerne freie Verwendung. Die Bilder wurden mit Ki erstellt.

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#MarkusSöder

#FriedrichMerz

Zucker-Schock für Deutschland: Warum unsere Kinder krank gemacht werden – und die Politik endlich handeln muss!

Ein Beitrag von

Johannes Wagner

Der Bundesrat beschäftigt sich heute mit der Zuckersteuer: Das ist längst überfällig!

Deutschland ist beim Thema Prävention Schlusslicht in Europa. Gleichzeitig explodieren die Zahlen: Übergewicht und Adipositas schon im Kindesalter, Typ-2-Diabetes, Karies. Vieles davon ist vermeidbar. Zuckergesüßte Getränke spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir wissen das. Die Wissenschaft weiß das. Und trotzdem tut die Politik nichts.

Das ist nicht Eigenverantwortung. Das ist politisches Versagen.

Ein zentraler Grund dafür ist der massive Einfluss der Zucker- und Agrarlobby. Rübenbauern und Zuckerindustrie haben über Jahre hinweg politischen Druck aufgebaut, um strengere Regulierungen zu verhindern. Statt konsequenter Gesundheitsvorsorge dominieren wirtschaftliche Interessen – auf Kosten der Bevölkerung, insbesondere der Kinder. Gesundheit wird hinten angestellt, Profite stehen im Vordergrund.

Ich habe den Appell von foodwatch, DANK und vzbv unterschrieben. Gemeinsam mit über 2.900 weiteren Ärztinnen und Ärzten, darunter der Präsident der Bundesärztekammer und die Vorsitzende des Marburger Bundes, fordere ich die Ministerpräsident*innen auf:

Stimmen Sie in der bevorstehenden Bundesratsabstimmung für die Einführung einer wirksamen, nach Zuckergehalt gestaffelten Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke!

Andere Länder, wie Großbritannien, Frankreich und Mexiko, haben es vorgemacht: Eine gestaffelte Abgabe auf Softdrinks funktioniert. Sie senkt den Zuckergehalt in Produkten, reduziert den Konsum und entlastet langfristig unser Gesundheitssystem um Milliarden.

Kinder können sich aggressivem Marketing und billigen Zuckergetränken nicht entziehen. Wir als Politik können es. Und wir müssen es endlich tun.

Ein Kommentar von Werner Hoffmann

Zucker ist kein harmloser Genussstoff, sondern einer der größten Treiber moderner Volkskrankheiten. Er fördert Übergewicht, erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes und belastet langfristig unser gesamtes Gesundheitssystem. Besonders problematisch ist, dass Zucker von der Industrie gezielt und in großen Mengen als günstiger Geschmacksverstärker eingesetzt wird.

Genau hier setzt die Zuckersteuer an. Wird Zucker für Hersteller teurer, verliert er als billiger Zusatzstoff an Attraktivität. Die Folge: Produkte werden automatisch weniger stark gezuckert, gesünder und langfristig besser verträglich.

Es geht also nicht um Verbote, sondern um eine klare Lenkungswirkung. Weniger Zucker im Produkt bedeutet weniger Krankheit in der Bevölkerung – und genau das sollte das Ziel verantwortungsvoller Politik sein.

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#Ernährungspolitik

Teil 4 – Die letzte Schlacht um den Motor

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann,
Überzeugter demokratischer Europäer

Die Debatte um das sogenannte Verbrenner-Aus ist längst mehr als eine technische Diskussion.

Sie ist zu einem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Machtkampf geworden. Milliardeninvestitionen, Industrieinteressen und geopolitische Abhängigkeiten treffen hier direkt auf Klimaziele, Marktkräfte und Erwartungen der Verbraucher.

Besonders deutlich wurde das beim Streit um das europäische Verbrenner-Aus. Kurz vor der Entscheidung wurde das Thema eFuels plötzlich wieder in den Mittelpunkt gerückt. Der Eindruck entstand: Der Verbrennungsmotor könne doch noch eine langfristige Zukunft haben.

Doch immer deutlicher wird:
Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sich die Mobilität verändert – sondern wie schnell.

Der Versuch, den Verbrennungsmotor durch neue Versprechen zu verlängern, wirkt zunehmend wie ein Festhalten an einer vergangenen Ära. Begriffe wie „hocheffizienter Verbrenner“ oder „klimaneutrale Verbrennung“ vermitteln den Eindruck, als ließe sich ein physikalisch begrenztes System durch Innovation grundlegend neu erfinden.

Doch selbst mit synthetischen Kraftstoffen oder Hybridlösungen bleibt das zentrale Problem bestehen:
Der Verbrennungsmotor nutzt Energie vergleichsweise ineffizient. Ein großer Teil geht weiterhin als Wärme verloren.

Machen wir uns nichts vor: Auch bei eFuels entsteht CO₂. Diese chemische Reaktion lässt sich weder durch politische Beschlüsse noch durch wohlklingende Narrative aufheben. Vielleicht hätten manche Fossil-Politiker im Chemieunterricht genauer zuhören sollen.

Parallel entwickeln sich Alternativen mit hoher Geschwindigkeit. Batterietechnologien werden leistungsfähiger, Ladeinfrastruktur dichter und erneuerbarer Strom zunehmend zur kostengünstigsten Energiequelle. Damit verschiebt sich die wirtschaftliche Realität oft schneller, als politische Narrative oder industrielle Strategien folgen können.

Für Verbraucher entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen Gewohnheit und Veränderung. Arbeitsplätze, industrielle Strukturen und regionale Wertschöpfung stehen ebenso auf dem Spiel wie Energiepreise und Versorgungssicherheit.

Die Zeit des ADMS – des „AlteDeutscheMännerSyndroms“ – geht jedoch spürbar zu Ende. Vollstromer haben sich technisch enorm weiterentwickelt und machen den klassischen Verbrennungsmotor in einem Großteil der Alltagssituationen zunehmend überflüssig. Und Deutschland ist keine isolierte Autowelt: Globale Märkte, technologische Dynamik und internationale Konkurrenz treiben den Wandel schneller voran, als nationale Debatten ihn bremsen können.

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