40-Grad-Hitzeschock wohl auch in diesem Jahr wieder – Deutschland droht der Hitzekollaps – und das ist erst der Anfang

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Die Welt gibt es nur einmal…..
Die Erde kann auch ohne uns Menschen bestehen…
eben dann wieder mit Kleinlebewesen und ohne Menschen.

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Deutschland steht am Rand des Hitzekollapses.

Schon Ende Juni erreichte uns die erste große Hitzewelle – doch es wird noch heißer!

Der Deutsche Wetterdienst warnt:

Mitte Juli drohen in vielen Regionen Temperaturen von über 40 °C.

Was jetzt auf uns zurollt, ist mehr als Sommerwetter – es ist eine extreme Wetterlage mit enormen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen.

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🌡️ Temperaturen im Ausnahmebereich

  • Rheinland & Südwesten: 40 bis 41 °C möglich
  • Mitte & Süden: 37 bis 39 °C
  • Norden: 33 bis 36 °C, etwas kühler an der Küste

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Der Hitzegipfel wird laut Prognosen Mittwoch bis Donnerstag erreicht – dann kann es lokal zu Temperaturrekorden kommen.

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Die Nächte bleiben tropisch mit über 20 °C und sehr hoher Luftfeuchtigkeit – keine Abkühlung, keine Erholung.

⚠️ Gefahr für Gesundheit und Infrastruktur

  • Kreislaufkollaps: Besonders gefährlich für ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke
  • Produktivitätsverlust: Jeder Hitzetag kostet die Wirtschaft Milliarden
  • Waldbrandgefahr: Trockenheit und Hitze sind ein explosives Gemisch

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt bereits vor der Kombination aus extremer Hitze und nachfolgender Unwetterlage.

Denn sobald kalte Luftmassen auf die heiße Atmosphäre treffen, kann es zu heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen kommen.

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🌍 Der Klimawandel klopft an – immer lauter

Diese Hitzewelle kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist Teil eines besorgniserregenden Trends:

Deutschland heizt sich immer schneller auf.

Bereits 2023 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, und 2025 könnte diesen Rekord brechen.

Experten sehen einen klaren Zusammenhang mit dem globalen Klimawandel.

Während der politische Diskurs oft um Bürokratie und Förderprogramme kreist, zeigt das Thermometer eine unmissverständliche Realität:

Die Erderhitzung ist da. Jetzt.

✅ Was du jetzt tun solltest

  • Trinke viel – mindestens 2 bis 3 Liter täglich
  • Vermeide körperliche Anstrengung zur Mittagszeit
  • Halte dich in kühlen Räumen auf
  • Beobachte Wetterwarnungen genau

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Zum Glück bin ich gerade in Norwegen unterwegs

und habe zu Hause seit Januar 2023 eine Luft-/Luft-Wärmepumpe, die auch kühlt und die Luftfeuchtigkeit reduziert.

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🔭 Und was kommt nach der Hitzephase?

Nach dieser Hitzephase droht bereits die nächste: Modelle rechnen mit einem weiteren Hochdruckgebiet ab dem 10. Juli – diesmal mit bis zu 43 °C. Was wie ein dystopisches Szenario klingt, ist meteorologisch realistisch.

Fazit: Diese Hitzewelle ist ein Weckruf – für Bürger, Politik und Wirtschaft. Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, werden 40 °C zur neuen Normalität.


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Klimakrise plötzlich doch harmlos? Wie konservative Medien Stimmung gegen Klimaschutz machen

Ein Beitrag von

LobbyControl

⁉️ Wird die Klimakrise plötzlich doch nicht so schlimm? Genau diesen Eindruck vermitteln derzeit konservative und rechtskonservative Kampagnen. Wieder mit dabei: der WELT-Redakteur Axel Bojanowski und die frühere CDU-Politikerin Kristina Schröder.

Ausgangspunkt ist eigentlich eine positive Entwicklung: Durch Klimapolitik, sinkende Kosten für erneuerbare Energien und weniger Kohleverstromung nutzt der Weltklimarat IPCC einige frühere Extrem-Szenarien heute nicht mehr als zentrale Grundlage seiner Prognosen.

Doch genau daraus wird nun eine gegenteilige Erzählung gemacht. Rechte und konservative Kreise behaupten plötzlich, der IPCC habe jahrelang übertrieben oder bewusst falsche Szenarien verbreitet. Daraus entsteht der Vorwurf, Klimaforschung, NGOs und Klimabewegung hätten mit Angst gearbeitet, um strengere Klimaschutzmaßnahmen durchzusetzen.

Daran schließt sich Häme gegenüber Wissenschaftlern und Klimaschützern an – verbunden mit der Forderung, Klimaziele zurückzufahren und Klimaschutz auszubremsen.

In Deutschland verbreiteten zunächst Medien wie Tichys Einblick oder Nius diese Narrative. Danach griff auch die WELT unter Axel Bojanowski die Darstellungen auf. Später erschienen ähnliche Beiträge in Cicero, Focus und der Berliner Zeitung.

Besonders deutlich wurde dies durch Kristina Schröder. Die frühere CDU-Familienministerin und Vorständin des rechtskonservativen Thinktanks Republik 21 fordert in einem Gastbeitrag in der WELT, den Klimaschutz deutlich zu bremsen. Klimapolitik sei angeblich zu teuer und wirtschaftlich schädlich.

Das Problem: Die wissenschaftliche Lage hat sich keineswegs entspannt. Die Folgen der Erderwärmung werden weltweit und auch in Europa immer sichtbarer – durch Hitzewellen, Dürren, Starkregen und enorme wirtschaftliche Schäden. Der IPCC hat die Klimakrise nicht „abgesagt“, sondern bewertet Risiken auf Basis neuer Daten differenzierter.

Bemerkenswert ist zudem: Eine frühere WELT-Artikelserie über einen angeblichen „NGO-Skandal“ wurde bereits vom Deutschen Presserat gerügt. Kritiker sehen darin ein weiteres Beispiel dafür, wie verzerrte Darstellungen politisch genutzt werden, um klimapolitische Rückschritte zu legitimieren.

Fotos von Werner Hoffmann mit KI-generiert

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