ENERGIEWENDE-SKANDAL! Katherina Reiche deckt Daten zu Blackout-Risiken – und belügt die Öffentlichkeit!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ein vertrauliches Auftragsdokument veröffentlicht – und es ist brisanter, als alles, was wir bislang zur Versorgungssicherheit wussten.

Es zeigt:

Die Netzbetreiberin 50Hertz, deren Verwaltungsratsvorsitzende niemand anderes ist als Katherina Reiche, hat offenbar bewusst versucht, kritische Daten zur Energiewende zu verschleiern und die Öffentlichkeit zu täuschen.

Die DUH spricht von einem gezielten Versuch, politische Steuerung statt wissenschaftlicher Transparenz durchzusetzen.

Das im Auftrag von 50Hertz erstellte Gutachten zur Versorgungssicherheit wurde nicht veröffentlicht.

Besonders brisant:

Aussagen zu sogenannten Dunkelflauten, also der Versorgungslage bei gleichzeitig wenig Sonne und Wind, wurden offenbar in der Endfassung entschärft oder vollständig entfernt.

Die Rohfassung des Dokuments, die der DUH zugespielt wurde, enthält laut Pressemitteilung deutlich dramatischere Aussagen über mögliche Engpässe, als später öffentlich gemacht wurde. Das wirft die Frage auf:

Wollte man bewusst Ängste vor Blackouts schüren oder politische Narrative unterstützen?

Wer ist Katherina Reiche?

  • Ex-CDU-Staatssekretärin unter Angela Merkel
  • Ehemalige Lobbyistin und Vorsitzende des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
  • Heute Verwaltungsratschefin bei 50Hertz – einem der vier großen deutschen Stromnetzbetreiber

Schon in der Vergangenheit fiel Reiche durch enge Verbindungen zur Gaslobby und durch massive Einflussnahme auf energiepolitische Debatten auf.

Dass nun unter ihrer Führung ein kritisches Gutachten zurückgehalten und zensiert wird, passt ins Bild eines Lobbyismus, der gegen eine transparente, bürgernahe Energiewende arbeitet.

DUH fordert Konsequenzen

  • Vollständige Veröffentlichung des gesamten Gutachtens
  • Unabhängige Überprüfung der Rolle von Katherina Reiche
  • Rücktritt aus öffentlichen Ämtern, wenn sich die Vorwürfe bestätigen
  • Einführung einer Transparenzpflicht für alle energierelevanten Studien

Fazit:

Der Fall ist hochbrisant. Wenn sich herausstellt, dass ein zentrales Mitglied der Energiewirtschaft wie Reiche gezielt Einfluss auf wissenschaftliche Inhalte genommen hat, wäre das ein Skandal mit weitreichenden Konsequenzen für Vertrauen, Versorgungssicherheit und demokratische Kontrolle in der Energiepolitik.

Die Energiewende braucht Fakten – keine geschwärzten Lügen im Dienste fossiler Interessen.

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Meine persönliche Einstellung zu Katherina Reiche

Körpersprache sagt sehr viel über einen Menschen aus. Die meisten Menschen können ihre Körpersprache nicht zu 1000 % kontrollieren.

Auch Frau Reiche versucht, ihre Körpersprache so zu gestalten, dass man ihr vielleicht sogar glauben sollte?

Nein. Ihre Körpersprache sagt etwas völlig anderes aus.

Persönlich schätze ich sie als eine Frau ein, die auch in meinen Augen sehr hinterlistig ist.

In diesem Zusammenhang muss ich an die Eröffnungsrede denken und dann an ihr Handeln im Zusammenhang mit der Forderung nach 20 G Gigawatt Extra Leistung für Gaskraftwerke und dann noch an diese Geschichte, die oben beschrieben ist.

Das ganze passt für mich zu dem Bild von Friedrich Merz

, Markus Söder, dem Lobbyist für die Milch- und Fleisch-Mafia,

Jens Spahn, der Aromkraftwerke liebt und am liebsten als Argument bringt, dass nukleare Sprengköpfe gut für Deutschland wären…. damit will er ein Argument schaffen, dass wir wieder Atomkraftwerke einführen sollten. In meinen Augen, ein perfider Plan.

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Am gefährlichsten finde ich jedoch Carsten Linnemann, der als Geschäftsstrategie die Fäden zieht.

Carsten Linnemann – CDU Chefstratege um Populismus vorzubereiten

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Ein Kommentar von

Was viele befürchtet haben, ist Realität 🔥

Reiche macht keine zukunftsfähige Energiepolitik – sie macht rückwärtsgewandte Politik für fossile Interessen.

Die Kritik kam früh. Klimaaktivist:innen, Journalist:innen, NGOs – sie alle warnten, dass unter der schwarz-roten Koalition der Klimaschutz auf der Strecke bleiben würde. Und dass Katherina Reiche, ehemalige Chefin eines Gasnetzbetreibers, keine Ministerin für Transformation, sondern für fossile Kontinuität sein könnte. Jetzt, nur wenige Wochen nach Amtsantritt, ist klar: Diese Warnungen waren berechtigt.

Die Ministerin streicht den versprochenen Stromrabatt für alle – eine Maßnahme, die vor allem Haushalten und kleinen Betrieben geholfen hätte. Stattdessen wird die Gasspeicherumlage abgeschafft.

🌱 Und das ausgerechnet finanziert aus dem Klima- und Transformationsfonds – also mit Geld, das:

➡️ über die CO₂-Bepreisung generiert wurde

➡️ eigentlich für den Ausbau erneuerbarer Energien gedacht war

➡️ und nun fossiles Erdgas verbilligt

❌ Das ist nicht nur ökologisch widersinnig, sondern auch sozial ungerecht. Denn:

➡️ Strom braucht jede:r – Gas nutzen nur rund 50 % der Haushalte

➡️ Wer in Wärmepumpen oder E-Mobilität investiert, zahlt drauf

➡️ Wer beim Fossilen bleibt, wird entlastet

Das ist keine verunglückte Reform – das ist bewusste Politik. Reiche macht längst kein Geheimnis mehr aus ihrer Haltung:

Beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bezeichnete sie den erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren als „völlig überzogen“.

Solar, Wind & Co. müssten wieder unattraktiver werden, so die Ministerin sinngemäß – eine Kampfansage, nicht nur an die Energiewende, sondern an all jene, die sie vorantreiben.

Und nicht nur das: Auch die gesetzlich verankerten Klimaziele für 2045 hat Reiche offen infrage gestellt – sie seien „zu starr“, womöglich rechnerisch gar nicht tragfähig.

Es ist genau das, was Rico Grimm treffend als „Klima-Konterrevolution“ beschreibt: Die Rücknahme klimapolitischer Fortschritte im Interesse fossiler Industrien.

Reiches Energiepolitik ist kein technologieoffener, wirtschaftlicher Kompromiss – sie ist eine offensive Entscheidung gegen Klimaschutz und eine lebenswerte Zukunft.

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Kommentar von

Ich garantiere, dass sie nach der politischen Karriere wieder beim Gasunternehmen landet. Sie handelt nicht in unserem Sinne, sondern in ihrem eigenen.

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#CDU

#Energiewende
#Lobbyismus
#Versorgungssicherheit
#KatherinaReiche
#DUH

Springer, Weber, Welt & Co.: Angriff auf Umwelt, Wahrheit und Demokratie – Wie rechte Medien und Politiker NGOs zum Schweigen bringen wollen!

Ein Beitrag von

Malte Siegert.

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Springer macht seinen Job (wieder einmal) gut. Der Medienkonzern nutzt seine Macht, um das Engagement der #EVP Manfred Weber und den Rechtsradikalen im EU-Parlament zu unterstützen.

Die versuchen mit perfiden Methoden nicht nur, die Arbeit von NGOs zu diskreditieren, sondern gleich auch noch die der Kommission. Wenn man mit Dreck schmeißt, bleibt was hängen, so scheint das Kalkül der #WeltamSonntag zu sein.

Der Affront gegen die Arbeit von Umweltverbänden, der bereits mit den 550 Fragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Finanzierung von deutschen NGOs begann, findet in der Springer-Presse (das klingt ganz wie früher) seine Fortführung.

Allein, Mitarbeitende von NGOs latent als „Aktivisten“ zu bezeichnen, soll offenbar das Klischee von illegal agierenden, vermummten Gestalten bedienen.

Der Tag hat durch die zunehmend differenzierte Berichterstattung anderer Medien gezeigt, wie mehr oder weniger faktenfrei und aufgebauscht, zumindest jedoch grob fahrlässig recherchiert, die Geschichte um angebliche „Geheimverträge“ mit der EU-Kommission sind.

Laut dieser sollen NGOs EU-Steuergelder erhalten haben, um im Auftrag der Kommission „Klimapolitik“ gegen Unternehmen zu betreiben.

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Richtig ist, dass die Kommission versucht, mit der Unterstützung von Umwelt- und Klimaschutzverbänden für deren Aufklärungsarbeit eine Lücke zu schließen.

Den vielen Milliarden Euro, die die fossile Lobby, die Chemie-, Auto-, Stahl-, Agrarindustrie-Lobby und andere potente Lobby-Gruppen im Gegensatz zu den überschaubaren Mitteln von Umweltverbänden zur Verfügung haben, um Meinung auf EU-Ebene politisch oder medial zu bilden, muss etwas entgegengesetzt werden.

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Die EU-Kommission hat zudem im April 2025 klargestellt, dass sie NGOs weder aufgefordert noch verpflichtet hat, Lobbyarbeit bei EU-Parlamentariern zu leisten.

Link ganz unten *

Grundsätzlich sollen die EU-Bürger*innen nicht vollständig von deren Propaganda in die Irre geführt werden.

Sie sollen sich darauf verlassen können, dass politische Zustimmung nicht allein durch potente Konzerne oder Plattformen erkauft werden kann, weil dem ein gesellschaftliches Bewusstsein entgegen steht.

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Beispiele für deren Fehlverhalten gibt es viele.

ExxonMobil wusste durch eigene Studien bereits seit Ende der 1970er genau, welche Klimaauswirkungen sein Business hatte, hielt die Ergebnisse aber bewusst zurück und lobbyierte erfolgreich weiter. Die kriminellen Machenschaften von VW (Diesel) oder anderer Unternehmen zeigen, dass es im gesellschaftlichen Interesse ist, wenn unter anderem NGOs genauer hinschauen, informieren und differenzierte Meinungsbildung auf allen Ebenen ermöglichen.

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Fazit: Rechte Strömungen scheinen im Verbund mit rechten Medien zivilgesellschaftliche Akteure und NGOs diskreditieren und kleinhalten zu wollen.

Ich sage: Obacht! Wenn kritische Stimmen mundtot gemacht werden, ist das der Anfang vom Ende.

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Ein Kommentar von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

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Kommentar von Werner Hoffmann

Für mich ist klar: Der Axel‑Springer‑Verlag unter Mathias Döpfner, unterstützt von dem fossilen Investment‑Giganten KKR, schadet demokratischen Institutionen gerade dort, wo sie Korruption aufdecken.

Springer nutzt seine Milliarden‑Medienmacht, um NGOs, kritischen Journalismus und letztlich das Vertrauen in Demokratien zu diskreditieren.

Recherchen zu Döpfner, Springer & KKR

  • KKR – Mehrheitseigner mit fossilem Hintergrund: Seit 2020 hält KKR rund 36 % an Axel Springer und ist eng mit fossilen Projekten wie der Coastal GasLink Pipeline verbunden – trotz massiver Proteste indigener Gruppen in Kanada.
  • Döpfners Verbindung zu KKR und finanzieller Aufstieg: KKR unterstützte den Springer-Börsenausstieg, während Friede Springer Mathias Döpfner mit Milliardenbeteiligungen zum Medien-Milliardär machte. Ein wirtschaftliches Machtbündnis mit politischer Schlagkraft.
  • Politische Nähe zu rechts‑populistischen Figuren: Döpfner äußerte sich offen verständnisvoll gegenüber Trump, verteidigte Elon Musk und zeigte Sympathien für rechte Erzählungen. Springer-Plattformen wie WELT oder BILD geben diesen Positionen Raum.
  • Ideologische Schlagseite: Springer steht für einen marktradikalen, unternehmerzentrierten Kurs, der zivilgesellschaftliche Kritik, Klimaschutz und unabhängige NGO-Arbeit regelmäßig ins Lächerliche zieht oder diffamiert.

Resümee: Warum das relevant ist

Die Verbindung von KKR (als fossilem Investor) mit Döpfners pro-marktliberaler Medienmacht ist mehr als ein Geschäftsmodell.

Es ist ein Angriff auf die demokratische Debattenkultur.

NGOs, kritische Stimmen und investigative Kontrolle sollen offenbar geschwächt werden – zugunsten wirtschaftlicher und ideologischer Interessen.

Deshalb mein Appell: Seien wir wachsam. Die Diskreditierung von Aufklärung ist immer der Anfang vom Ende demokratischer Kontrolle.


Hier eine grafische Erläuterung durch Radar Chart

Erklärung des Charts:

KKR (8): Hoher Einfluss durch die Finanzbeteiligung (seit 2019 ca. 35,6 % Anteil).

Axel Springer (9): Zentraler Akteur, da der Verlag die Plattform für alle Aktivitäten bildet.

Mathias Döpfner (9): Als CEO und Großaktionär treibt er die strategische Ausrichtung.

BILD (7): Hohe Reichweite, aber weniger strategischer Einfluss als Döpfner/Springer.

WELT (6): Wichtige Marke, aber mit geringerer Reichweite als BILD.

• Die goldene Farbe (FFD700) repräsentiert die finanzielle Verbindung (KKR), während die Punktfarben die Identität der Akteure widerspiegeln: Gold (KKR), Blau (Springer), Grau (Döpfner), Rot (BILD), Schwarz (WELT).

Das Radar-Chart visualisiert das Puzzle-Konzept, indem es die Elemente als miteinander verbundene Punkte zeigt, die ein geschlossenes Netzwerk bilden.

#AxelSpringer #KKR #NGOsunterDruck #Greenwashing #Mediendemokratie

Links

* https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/P-10-2025-000595-ASW_EN.html

Link zur Übersetzung https://www-europarl-europa-eu.translate.goog/doceo/document/P-10-2025-000595-ASW_EN.html?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

Erklärung der Klimawissenschaft & Widerlegung von Fehlinformationen zur globalen Erwärmung bin

Ein Beitrag von

Stefan Rahmstorf – Professor of Physics of the Oceans, public speaker.

Auszug aus der Internetseite von SkepticalScience . Com

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Die globale Erwärmung ist real und vom Menschen verursacht. Sie führt zu umfassenden Klimaveränderungen. Unter dem Deckmantel vermeintlichen „Klimaskeptizismus“ wird die Öffentlichkeit mit Fehlinformationen überflutet, die Zweifel an der Realität der menschengemachten Erwärmung säen sollen.

Diese Webseite nimmt den sogenannten „Klimaskeptizismus“ kritisch unter die Lupe.

Unsere Mission ist einfach:
Klimafehlinformationen widerlegen – durch die Darstellung von peer-reviewter Wissenschaft und durch die Erklärung der Techniken der Wissenschaftsleugnung, der Strategien des Klimaverzögerungs-Diskurses und der Leugnung von Klimaschutzlösungen.


Skeptical Science – Neue Forschung für Woche #39, 2025

Veröffentlicht am 25. September 2025 von Doug Bostrom, Marc Kodack

Offen zugängliche Highlights:

Veränderungen bei Wolkenobergrenzen 2002–2021

Studie von Davies & Moroney, Journal of Geophysical Research: Atmospheres

  • Wolkenhöhen wurden mit dem Terra-Satelliten von 2002 bis 2021 analysiert,
  • Niedrige Wolkenanteile, besonders in den Tropen, nahmen ab,
  • Hohe Wolkenanteile stiegen, vor allem in höheren Breiten,
  • Global erhöhte sich die effektive Wolkenhöhe um ca. 1 m pro Jahr, in hohen Breiten sogar um 5 m pro Jahr,
  • Dies verstärkt den Treibhauseffekt von Wolken.

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Ein Hagelsturm in der Schweiz (2021) – Klimazusammenhang

Studie von Trapp et al., Geophysical Research Letters

  • „Storyline“-Ansatz zur Analyse des Hagelereignisses am 28. Juni 2021,
  • Simulationen zeigen: Durch Klimawandel erhöhte Wahrscheinlichkeit für größeren Hagel (≥ 3 cm),
  • Fazit: Klimawandel verstärkt Extremwetterereignisse wie Hagelstürme.

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Rauch von Waldbränden und Sterblichkeit in den USA

Studie von Qiu et al., Nature

  • Waldbrände nehmen zu und werden durch Klimawandel verschärft,
  • Prognose bis 2050: jährlich über 71.000 zusätzliche Todesfälle durch Feinstaubbelastung (PM2.5),
  • Bis 2055 könnten sich 1,9 Millionen zusätzliche Todesfälle kumulieren,
  • Wirtschaftlicher Schaden durch brandbedingte Luftverschmutzung könnte größer sein als alle anderen klimabedingten Schäden zusammen.

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Vulkane und Klima – Katastrophen übertrieben?

Studie von McGraw & Polvani, Geophysical Research Letters

  • Simulationen vergangener Jahrtausende zeigen: Modelle übertreiben oft die Abkühlung durch große Vulkanausbrüche,
  • Baumring-Daten zeigen nur moderate Abkühlung und normale Niederschläge,
  • Fazit: Vulkane verursachen weniger globale Katastrophen als oft behauptet.

Aus dem Bereich Regierung/NGOs

Öl- und Gasförderung – Rückgangsquoten

Studie von McGlade et al., International Energy Agency

  • Analyse von 15.000 Förderfeldern weltweit,
  • Zunehmende Rückgangsraten der Produktion, stärkere Abhängigkeit von unkonventionellen Quellen,
  • Wichtige Auswirkungen auf Energiesicherheit und Investitionen.

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Klimachaos bezahlen – US-Subventionen für fossile Energien

Studie von Rees et al., Oil Change International

  • Die US-Regierung subventioniert die fossile Energieproduktion jährlich mit 34,8 Milliarden US-Dollar,
  • Profiteure sind Öl- und Gas-CEOs sowie Investoren.

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Treibhausgase und ihre Auswirkungen auf Klima, Gesundheit und Wohlstand in den USA

Bericht des National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine

  • Der Befund der EPA von 2009, wonach menschengemachte Emissionen Gesundheit und Wohlergehen schaden, war zutreffend und wird durch neue Daten weiter gestützt,
  • Zudem wurden weitere Risiken identifiziert, die 2009 noch nicht erkennbar waren.

Quelle: SkepticalScience.com

Unglaublich wie der Axel-Springer-Verlag Desinformation betreibt

Beispiel WELT

Ein Kommentar von

Wieder eine perfide Nummer der #BILD-Zeitung für Anwälte und Steuerberater, die ständig Desinformationen verbreitet, die oft in das Narrativ der #Fossil-Lobby passen. Und ständig finden sich „nützliche Idioten“, die auf den Unsinn reinfallen und verbreiten.

Der „Chefreporter Wissenschaft“ (WELT und Wissenschaft ist so wie McDonald’s und gesundes Essen) unterstellt der seit Jahrzehnten warnenden Wissenschaft #Alarmismus, um damit die Energiewende „erzwingen“ zu wollen. Dahinter stecke eine finanzstarke #Lobby es würde der wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit schaden.

Was muss man genommen haben, um so einen Unsinn zu erzeugen?

▶ Das Phänomen der #Kipppunkte ist nicht neu und es wird seit Jahren daran geforscht. Dass dazu neue Erkenntnisse gewonnen werden, hat nichts mit „Alarmismus“ zu tun, sondern ist normaler Ablauf im wissenschaftlichen Betrieb. Mit immer mehr Erkenntnissen lernen wir, wie nah wir den Kipppunkten bereits gekommen sind.
▶ Von finanzstarker Lobby kann nicht die Rede sein. Dagegen trifft das aber genau auf die Leute zu, denen solche Meldungen nützen: Der #Fossil-Lobby, die schon seit Jahrzehnten das Wissen um die Folgen fossiler Energieträger hat und diese dazu missbraucht, die Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen. Solche Beiträge sind ein wesentlicher Teil dieser Täuschungen.
▶ Wo soll denn dieser politische Einfluss sein? Die #Klimaschmutz-Lobby der Fossil-Verbrecher hat genau das genutzt. Die Energiewende in Deutschland wurde in der Zeit von Frau Merkel unter den Wirtschaftsministern Rösler (FDP), Gabriel (SPD) und Altmeier (CDU) im Sinne dieser Lobbyisten zunichte gemacht. Auch in den USA haben #BigOil & Co. ständig alle politisch sinnvollen Vorhaben sabotiert. Aktuell sitzt eine #FDP in der Bundesregierung und sabotiert jede dringend notwendige #Klimatransformation. Aber die #Klimaforschung soll politischen Einfluss haben? Wäre es so, hätten wir heute einige Probleme weniger!

Die Frage: Wo hat der Autor Axel Bojanowski die letzten Jahrzehnte gelebt? Er ist in der Klimaleugner-Szene kein Unbekannter. Er ist in letzten Jahren immer wieder durch fragwürdige Positionen aufgefallen und auch renommierte Klimawissenschaftler wie zB. Stefan Rahmstorf, der wirklich was vom Thema versteht, haben mehrfach sachliche Fehler bei ihm beanstandet. Außerdem wird er gerne von dem Klimawandel-Leugner-Verein #EIKE zitiert. Allein das sollte einem den Anlass geben, über das, was man tut und sagt, nachzudenken.

Nein, Wissenschaft hat KEIN Glaubwürdigkeitsproblem. Leute, die solche Beiträge erzeugen, wollen der Wissenschaft ein Glaubwürdigkeitsproblem anhängen. Das tun sie entweder, weil sie mit der Realität überfordert sind, und/oder weil sie für solche Nebelgranaten bezahlt werden. Solche Beiträge, die genau so von der Fossil-Lobby kommen, zerstören die Glaubwürdigkeit von Journalismus. #WELT ist schon oft mit Falschaussagen aufgefallen (Volksverpetzer):

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NEUE KLIMA-FAKE-NEWS IN DER „WELT“

Es war ja eigentlich zu erwarten. Kaum treten Extremwetterereignisse ein, wie sie seit Jahrzehnten von der Klimaforschung als Folge einer globalen Erwärmung beschrieben werden, kommt die „Welt“ und versucht verzweifelt zu erklären, warum eigentlich alles ganz anders ist. Es kann halt nicht sein, was nichts sein darf – womit soll Ulf Poschardt denn noch in der Gegend herumfahren, einem seelenlosen Elektroauto? Pfui…

Die „„Welt“ ist in dieser Debatte nun wahrlich keine Unbekannte, so steht dort seit nunmehr 10 Jahren ein Artikel online, der in seiner Überschrift dem vollkommenen Blödsinn verfällt, die CO2-Theorie sei nur geniale Propaganda. Mit „CO2-Theorie“ ist hier tatsächlich die tausendfach bestätigte Beobachtung gemeint, dass Treibhausgase mit Wärmestrahlung wechselwirken und dadurch Atmosphären erwärmen können.

Fortsetzung —> —> https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/welt-klimawandel/

Welche Medien gehören alle zu Axel-Springer?

Axel Springer: die vier Geschäftsbereiche des Konzerns

Das Geschäft von Axel Springer verteilt sich auf vier Bereiche:

  • News Media
  • Classifieds Media
  • Marketing Media
  • Services/Holdung
  • Bild-Gruppe (Bild, Bild am Sonntag, bild.de)
  • Welt-Gruppe (Welt, Welt Kompakt, Welt am Sonntag, welt.de)
  • Welt-TV (Welt, N24 Doku)
  • Bild-Zeitschriften (z.B. Computer Bild, Sport Bild, Auto Bild, Audio Video Foto Bild)
  • Regionalzeitungen (Berliner Zeitung, Berliner Zeitung am Sonntag)
  • Politico.eu
  • Business Insider
  • Transfermarkt.de
  • Gründerszene.de
  • Noizz
  • Stylebook, Fitbook, Travelbook
  • eMarketer
  • Rolling Stone
  • immowelt.de & immonet
  • immoweb.be (Belgien)
  • Stepstone und Tochterfirmen (Europaweit)
  • SeLoger (Frankreich)
  • LaCentrale (Frankreich)
  • meinestadt
  • Yad2 (Israel)

Preisvergleich-Portale

  • idealo.de
  • Awin
  • kaufDa
  • Bonial
  • finanzen.net
  • MeinProspekt

Weitere Infos über Wikipedia —>

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Beteiligungen_der_Axel_Springer_SE

Auch mindestens 2 Privatsender gehören zu Axel-Springer

– BILD

– WELT —> Bis Juni 2010 gehörte der Privatsender der ProSiebenSat. 1 Media; ab Juni 2010 der N24 Media und seit Dezember 2013 über die WeltN24 dem Axel-Springer-Konzern. —>

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Welt_(Fernsehsender)#:~:text=Bis%20Juni%202010%20gehörte%20der,dem%20Axel%2DSpringer%2DKonzern.

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Die Medienmacht von Axel-Springer-Verlag ist mehr als beängstigend. Insbesondere, wie dieser Medienkonzern teilweise auch von mindestens einem Eigentümer KKR benutzt wird, um die fossile Energie und Atomkraft zu loben.

40-Grad-Hitzeschock wohl auch in diesem Jahr wieder – Deutschland droht der Hitzekollaps – und das ist erst der Anfang

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Die Welt gibt es nur einmal…..
Die Erde kann auch ohne uns Menschen bestehen…
eben dann wieder mit Kleinlebewesen und ohne Menschen.

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Deutschland steht am Rand des Hitzekollapses.

Schon Ende Juni erreichte uns die erste große Hitzewelle – doch es wird noch heißer!

Der Deutsche Wetterdienst warnt:

Mitte Juli drohen in vielen Regionen Temperaturen von über 40 °C.

Was jetzt auf uns zurollt, ist mehr als Sommerwetter – es ist eine extreme Wetterlage mit enormen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen.

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🌡️ Temperaturen im Ausnahmebereich

  • Rheinland & Südwesten: 40 bis 41 °C möglich
  • Mitte & Süden: 37 bis 39 °C
  • Norden: 33 bis 36 °C, etwas kühler an der Küste

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Der Hitzegipfel wird laut Prognosen Mittwoch bis Donnerstag erreicht – dann kann es lokal zu Temperaturrekorden kommen.

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Die Nächte bleiben tropisch mit über 20 °C und sehr hoher Luftfeuchtigkeit – keine Abkühlung, keine Erholung.

⚠️ Gefahr für Gesundheit und Infrastruktur

  • Kreislaufkollaps: Besonders gefährlich für ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke
  • Produktivitätsverlust: Jeder Hitzetag kostet die Wirtschaft Milliarden
  • Waldbrandgefahr: Trockenheit und Hitze sind ein explosives Gemisch

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt bereits vor der Kombination aus extremer Hitze und nachfolgender Unwetterlage.

Denn sobald kalte Luftmassen auf die heiße Atmosphäre treffen, kann es zu heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen kommen.

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🌍 Der Klimawandel klopft an – immer lauter

Diese Hitzewelle kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist Teil eines besorgniserregenden Trends:

Deutschland heizt sich immer schneller auf.

Bereits 2023 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, und 2025 könnte diesen Rekord brechen.

Experten sehen einen klaren Zusammenhang mit dem globalen Klimawandel.

Während der politische Diskurs oft um Bürokratie und Förderprogramme kreist, zeigt das Thermometer eine unmissverständliche Realität:

Die Erderhitzung ist da. Jetzt.

✅ Was du jetzt tun solltest

  • Trinke viel – mindestens 2 bis 3 Liter täglich
  • Vermeide körperliche Anstrengung zur Mittagszeit
  • Halte dich in kühlen Räumen auf
  • Beobachte Wetterwarnungen genau

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Zum Glück bin ich gerade in Norwegen unterwegs

und habe zu Hause seit Januar 2023 eine Luft-/Luft-Wärmepumpe, die auch kühlt und die Luftfeuchtigkeit reduziert.

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🔭 Und was kommt nach der Hitzephase?

Nach dieser Hitzephase droht bereits die nächste: Modelle rechnen mit einem weiteren Hochdruckgebiet ab dem 10. Juli – diesmal mit bis zu 43 °C. Was wie ein dystopisches Szenario klingt, ist meteorologisch realistisch.

Fazit: Diese Hitzewelle ist ein Weckruf – für Bürger, Politik und Wirtschaft. Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, werden 40 °C zur neuen Normalität.


#Hitzewelle #Klimakrise #Deutschland40Grad #Extremwetter #Klimawandel

Renten-Anpassung zum 01.07.2026: Jetzt offiziell 4,24 % mehr Rente!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

Zum 01.07.2026 steigen die gesetzlichen Renten um exakt 4,24 %. Doch entscheidend ist: Was kommt wirklich netto an?

1. Aktueller Rentenwert

– Bis 30.06.2026: 40,79 € pro Entgeltpunkt,
– Ab 01.07.2026: 42,52 € pro Entgeltpunkt,

2. Durchschnittsrenten

– Männer: ca. 1.300 € → 1.355 €,
– Frauen: ca. 900 € → 938 €,

3. Eckrente (45 Jahre Durchschnitt)

– Vorher: 1.835,55 €,
– Nachher: 1.913,40 €,

4. TopTen-Rentner (Praxis – reale Zahlen)

– Vor 01.07.2026:
Brutto: 3.735,82 €,
Netto: 3.267,92 €,
→ Abzug: 12,52 %,

– Ab 01.07.2026:
Brutto: 3.894 €,
Netto: ca. 3.406,50 €,

Reales Plus netto: ca. 138,60 € monatlich

Wichtig – oft unterschätzt

Von der Bruttorente gehen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab (KVdR, Pflege bei 1 Kind).

Zusätzlich können anfallen:
– Einkommensteuer,
– ggf. Kirchensteuer,

Das tatsächliche Plus kann dadurch noch geringer ausfallen.

Die entscheidende Erkenntnis

Die 4,24 % gelten für alle – aber der Unterschied entsteht durch die richtige Strategie:
– vollständige Zeiten,
– richtige Rentenart,
– optimaler Antrag,
– gezielte Nachzahlungen.

Anträge stellen viele – Optimierung macht nur der unabhängige Rentenberater (RDG).

Resümee

Die Rentenerhöhung bringt mehr Geld – aber erst nach Abzügen zeigt sich die Wahrheit.
Wer nur auf die Anpassung schaut, verschenkt oft mehrere hundert Euro im Monat.

#Rentenanpassung #Rente2026 #NettoRente #Eckrente #Rentenberater

Rentenstart ohne böse Überraschungen? Diese Checkliste entscheidet über Tausende Euro!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

Vorsicht bei Unterlagen: Hier beginnen die größten Fehler.
Schon bei der Einreichung von Nachweisen kann es kritisch werden. Was viele nicht wissen: Selbst gut gemeinte Unterlagen können sich negativ auf die spätere Rente auswirken. Deshalb gilt: Unterlagen nicht ungeprüft einreichen – eine vorherige Prüfung kann entscheidend sein.

Versicherungskonto klären – aber richtig!
Fehlende Zeiten, falsche Angaben oder nicht berücksichtigte Ausbildungszeiten können die Rente dauerhaft senken. Die Kontenklärung ist daher Pflicht – idealerweise Jahre vor Rentenbeginn.
Aber Vorsicht: Auch hier kann eine unüberlegte Einreichung ohne vorherige Prüfung nachteilig sein!

Typische Lücken kosten bares Geld.
Schulzeiten, Kindererziehung, Pflege oder Arbeitslosigkeit müssen vollständig erfasst sein. Jede fehlende Zeit wirkt sich direkt auf die Rentenhöhe aus.

Schwerbehinderung: Chance oder Risiko?
Eine anerkannte Schwerbehinderung kann Vorteile bringen – etwa einen früheren Rentenbeginn.
Doch es gibt auch Risiken: Besteht die Aussicht auf eine Erwerbsminderung, ist die Erwerbsminderungsrente oft höher. Grund ist die sogenannte Zurechnungszeit, durch die zusätzliche Entgeltpunkte berücksichtigt werden.
Auch hier gilt: Erst prüfen, dann handeln!

Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend.
Ein früher Rentenbeginn führt zu lebenslangen Abschlägen. Wer gezielt plant oder überbrückt, kann seine Rente deutlich erhöhen. Auch Ausgleichszahlungen (§ 187a SGB VI) sind möglich.

Steuern und Beiträge nicht vergessen.
Ein Teil der Rente ist steuerpflichtig – abhängig vom Rentenbeginn. Zusätzlich fallen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an, die die Netto-Rente mindern.

Der entscheidende Unterschied
Antragstellen helfen beim Ausfüllen – aber sie prüfen keine individuelle Strategie. Genau hier liegen oft ungenutzte Potenziale.

Praxisfalle: Gut gemeint – schlecht gemacht.
Beispielsweise können Fachschulbescheinigungen unter Umständen sogar zu Rentenkürzungen führen. Solche Fallstricke bleiben häufig unentdeckt.

Resümee:
Wer seine Rente einfach beantragt, verschenkt oft Geld. Wer vorher prüft und strategisch plant, kann seine Altersvorsorge deutlich verbessern.

Kontakt per WhatsApp:
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Nur whatsAPP: +49715634354

#Rente #Rentenberatung #Altersvorsorge #Rentenstart #Finanzplanung

Elektroautos: Förderung und Leasing – So sparen Sie jetzt tausende Euro!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Ja, nicht jeder kann sich einen Audi Q8 e-tron leisten und nicht jeder hat auf dem Carport Photovoltaik.

Aber eine Wallbox in der Garage ist heute oft möglich, oder man lädt in der Firma oder beim Einkaufen und spart bares Geld.
Und man muss auch nicht ein Elektrofahrzeug kaufen. Leasing ist da sehr interessant.

Die Elektromobilität erlebt 2026 eine neue Dynamik: Der Staat unterstützt den Umstieg auf Elektroautos – beim Kauf und beim Leasing. Doch viele wissen nicht, wie viel Geld möglich ist und welche Bedingungen gelten.

Die neue Förderung: Bis zu 6.000 Euro möglich

Seit 2026 gibt es wieder eine sozial gestaffelte Förderung. Je nach Einkommen und Familienstand sind 1.500 bis 6.000 Euro Zuschuss möglich.

  • Haushalte mit geringem Einkommen,
  • Familien mit Kindern,
  • Käufer reiner Elektroautos.

Die maximale Förderung von 6.000 Euro gibt es vor allem bei Einkommen unter 45.000 Euro und mit Kindern.

Leasing wird ausdrücklich gefördert

Die Förderung gilt auch für Leasingfahrzeuge.

  • niedrigere Monatsraten durch Förderung,
  • kein hoher Kaufpreis,
  • flexibel auf neue Technik reagieren.

Wichtig:

  • Zulassung auf den Leasingnehmer,
  • Antrag durch den Leasingnehmer,
  • Mindestlaufzeit 36 Monate.

Voraussetzungen im Überblick

  • nur Neufahrzeuge,
  • Erstzulassung ab 01.01.2026,
  • Antrag auch rückwirkend möglich,
  • Einkommen max. 80.000 Euro (90.000 mit Kindern),
  • Nutzung bzw. Leasing mindestens 36 Monate.

Gebrauchtwagen sind aktuell nicht förderfähig.

Warum Leasing jetzt besonders interessant ist

  • geringe Einstiegskosten,
  • planbare Raten,
  • kein Restwertrisiko,
  • schneller Technologiewechsel.

Gerade bei schneller Entwicklung der Batterietechnik ist Leasing oft die strategisch bessere Wahl.

Alltagstauglichkeit: Laden ist einfacher als gedacht

Elektroauto beim Einkaufen laden

Ob zuhause, beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen – Lademöglichkeiten werden immer dichter. Viele Nutzer laden ganz nebenbei im Alltag und sparen dadurch dauerhaft Kosten.

Resümee: Förderung clever nutzen – sonst verschenken Sie Geld

Die Förderung 2026 ist eine echte Chance. Wer die Regeln kennt, spart mehrere tausend Euro und bleibt flexibel.

Doch Vorsicht: Fehler beim Antrag kosten bares Geld. Wer strategisch vorgeht, nutzt Elektromobilität nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.

#Elektroauto #EAutoFörderung #Leasing #Mobilität #Energiewende

Tempolimit für Deutschland wird in den kommenden 1–3 Jahren unausweichlich

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

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Deutschland ist eines der letzten Länder Europas ohne generelles Tempolimit auf Autobahnen. Doch der Druck wächst – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. In den kommenden ein bis drei Jahren wird ein Tempolimit kaum noch zu vermeiden sein.

Warum es wohl 140 km/h werden

Ein strenges Limit von 120 km/h ist politisch derzeit schwer durchsetzbar. Vor allem CDU, CSU und FDP stehen traditionell dagegen. Deshalb zeichnet sich ein Kompromiss ab:

  • Ein Tempolimit von 140 km/h,
  • politisch vermittelbar als „maßvoll“,
  • mehr Sicherheit ohne drastischen Freiheitsverlust,
  • anschlussfähig für eine breite Mehrheit.

Die entscheidenden Gründe

Europa übt Druck indirekt aus
Deutschland ist die Ausnahme. Einheitliche Regeln, Klimaziele und Verkehrssicherheit führen zu wachsendem Anpassungsdruck.

Foto von Hans-Heinrich Behrens*

Mehr Sicherheit
Hohe Geschwindigkeiten bedeuten längere Bremswege und schwerere Unfälle. Ein Tempolimit senkt Unfallzahlen und Todesrisiken.

Energie und Kosten
Schnelles Fahren erhöht den Verbrauch massiv – bei Verbrennern und E-Autos. Ein Limit wirkt sofort wie ein Sparprogramm.

Klimaziele
Der Verkehrssektor hinkt hinterher. Ein Tempolimit ist eine der einfachsten Maßnahmen zur CO₂-Reduktion – ohne Investitionen.

Wirtschaftlicher Wandel
Die Autoindustrie setzt zunehmend auf Effizienz und Elektromobilität. Moderate Geschwindigkeiten passen besser zu Reichweite und EU-Vorgaben.

Besserer Verkehrsfluss
Geringere Geschwindigkeitsunterschiede stabilisieren den Verkehr und können Staus reduzieren.

Gesellschaftlicher Wandel
Jüngere Generationen legen weniger Wert auf Höchstgeschwindigkeit, dafür mehr auf Sicherheit und Umwelt.

Warum es bald kommt

Das Thema ist politisch sensibel, daher wird kein radikaler Schnitt erfolgen. Wahrscheinlich kommt ein Tempolimit als Teil eines größeren Verkehrspakets – schrittweise und moderat.

Resümee

Das Tempolimit ist keine Frage mehr des „Ob“, sondern des „Wie“. Der Druck aus Europa, Klimapolitik, Sicherheit und Wirtschaft wächst.

Ein Einstieg über 140 km/h ist der wahrscheinlichste Weg – als Kompromiss zwischen Freiheit und Verantwortung.

#Tempolimit #Verkehrspolitik #Klimaschutz #Verkehrssicherheit #Energiewende

*Quelle: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7447541385794351104?commentUrn=urn%3Ali%3Acomment%3A%28activity%3A7447541385794351104%2C7447744622937710592%29&replyUrn=urn%3Ali%3Acomment%3A%28activity%3A7447541385794351104%2C7447940203601829888%29&dashCommentUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287447744622937710592%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7447541385794351104%29&dashReplyUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287447940203601829888%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7447541385794351104%29

Die große Erkältungs-Lüge: Warum du trotz Medikamenten länger krank bist als nötig!

Inzwischen ist es mein 3. Infekt in diesem Jahr.

Und bisher hatte ich auch Wick daynight genommen, aber auch Vitamin C und Zink.

Viele Menschen versuchen, trotz Erkältung einfach weiterzufunktionieren – und genau das kann den Infekt verlängern.

Viele Menschen glauben, sie könnten eine Erkältung oder einen grippalen Infekt einfach wegmedikamentieren. Ein paar Tabletten, etwas Nasenspray, vielleicht ein Kombimittel – und schon soll alles wieder laufen. Doch genau hier beginnt einer der größten Irrtümer rund um Erkältung und grippalen Infekt.

Medikamente wie WICK DayNait, Paracetamol oder Ibuprofen heilen den Infekt nicht. Sie lindern lediglich Symptome. Schmerzen werden schwächer, die Nase wird freier, das Fieber sinkt – aber die Viren sind dadurch nicht verschwunden. Die eigentliche Arbeit leistet weiterhin allein das Immunsystem.

Medikamente können Beschwerden lindern – aber sie bekämpfen nicht die Ursache des Infekts.

Ein weiterer Irrtum ist der Glaube: Wenn die Symptome nachlassen, bin ich wieder gesund. Genau das stimmt oft nicht. Denn nur weil Kopfweh, Fieber oder Schnupfen schwächer werden, heißt das noch lange nicht, dass der Körper mit dem Infekt fertig ist. Häufig ist die Krankheit noch aktiv – man spürt sie nur weniger deutlich.

Und genau darin liegt das Problem. Wer sich durch Medikamente plötzlich wieder „fit“ fühlt, schont sich oft zu wenig. Viele gehen dann wieder arbeiten, erledigen Besorgungen, machen Haushalt oder belasten sich körperlich. Dadurch kann sich die Heilung verzögern und der Infekt länger ziehen als nötig.

Auch beim Thema Fieber gibt es einen weit verbreiteten Denkfehler. Fieber ist nicht automatisch der Feind. Es ist Teil der körpereigenen Abwehr. Der Organismus erhöht die Temperatur nicht grundlos, sondern weil bestimmte Abwehrprozesse dadurch unterstützt werden. Natürlich muss hohes oder belastendes Fieber beobachtet und gegebenenfalls behandelt werden – aber nicht jedes Fieber muss sofort unterdrückt werden.

Ruhe, Schlaf und Schonung sind oft wirksamer für die Genesung als jede Tablette.

Viele hoffen außerdem auf ein Mittel, das die Erkältung oder den grippalen Infekt deutlich verkürzt. Die Wahrheit ist ernüchternd: Ein echtes Wundermittel gibt es nicht. Manche Stoffe wie Zink können möglicherweise bei sehr früher Einnahme einen kleinen Effekt haben. Aber die wichtigste „Therapie“ bleibt altmodisch und wenig spektakulär: Ruhe, Schlaf, Flüssigkeit und körperliche Schonung.

Wer seinem Körper diese Erholung nicht gönnt, riskiert mehr als nur ein paar zusätzliche Krankheitstage. Aus einem verschleppten Infekt können sich Folgeprobleme entwickeln, etwa eine Bronchitis oder – in seltenen Fällen – sogar ernsthafte Komplikationen nach starker körperlicher Belastung.

Der Unterschied ist entscheidend: Symptome unterdrücken und weiterfunktionieren – oder sich wirklich ausruhen und ausheilen.

Die eigentliche Wahrheit ist deshalb unbequem, aber wichtig: Nicht das stärkste Medikament macht schneller gesund, sondern die konsequente Ruhe. Medikamente können sinnvoll sein, wenn sie das Schlafen erleichtern oder starke Beschwerden lindern. Gefährlich wird es dann, wenn sie nur dazu dienen, weiter zu funktionieren, obwohl der Körper eigentlich Erholung braucht.

Resümee: Die größte Täuschung bei Erkältung und grippalem Infekt ist die Vorstellung, man könne Heilung mit Symptombekämpfung verwechseln. Wer Beschwerden nur zudeckt und sich nicht schont, läuft Gefahr, länger krank zu sein als nötig. Gesund wird man nicht dadurch, dass man nichts mehr merkt – sondern dadurch, dass der Körper genug Zeit bekommt, den Infekt wirklich zu überwinden.

#Erkältung #GrippalerInfekt #Gesundheit #Immunsystem #Medikamente