ENERGIE-SCHOCK: SÜDKOREA DREHT AUF – UND DEUTSCHLAND TRITT AUF DIE BREMSE!

Vielen Dank für die Information von Sven Giegold

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Während Deutschland weiter über fossile Übergangslösungen diskutiert, hat Südkorea längst gehandelt. Der aktuelle Bericht aus dem koreanischen Medium donga zeigt klar: Die Regierung in Seoul zieht die Konsequenzen aus der Energiekrise – und setzt auf einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien.

Warum? Weil Südkorea besonders stark von Energieimporten abhängig ist. Öl, Gas und Kohle kommen größtenteils aus dem Ausland. Die Folge: extreme Preisschwankungen, wirtschaftliche Risiken und politische Abhängigkeiten. Genau diese Verwundbarkeit will das Land jetzt beenden.

Die Antwort ist eindeutig: Solar- und Windkraft werden massiv ausgebaut. Staatliche Programme fördern Investitionen, Unternehmen werden eingebunden, und die Energieversorgung soll Schritt für Schritt unabhängiger werden. Ziel ist nichts weniger als eine stabile, sichere und langfristig günstige Energieversorgung.

Und Deutschland? Hier erleben wir das Gegenteil. Statt den Turbo bei den Erneuerbaren zu zünden, wird gebremst. Neue Gesetze, politische Prioritäten und die Nähe zur fossilen Lobby sorgen dafür, dass Gas weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Doch genau das ist der Fehler.

Denn fossile Energie bedeutet immer Abhängigkeit. Von Lieferländern, von geopolitischen Krisen und von unkontrollierbaren Preisen. Wer heute auf Gas setzt, verlängert diese Abhängigkeit künstlich – und gefährdet damit die wirtschaftliche Zukunft.

Südkorea zeigt, wie es anders geht. Das Land erkennt: Nur erneuerbare Energien schaffen echte Unabhängigkeit. Sie sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch ein entscheidender Standortfaktor. Günstiger Strom wird in Zukunft darüber entscheiden, wo Industrie produziert und Arbeitsplätze entstehen.

Die zentrale Botschaft lautet daher: Wer jetzt nicht handelt, verliert. Deutschland riskiert, den Anschluss zu verlieren – wirtschaftlich und technologisch.

Deshalb brauchen wir dringend eine Kehrtwende in der Energiepolitik. Der Ausbau von Solar- und Windenergie muss beschleunigt werden. Bürokratische Hürden müssen fallen. Und die politische Unterstützung darf nicht länger den fossilen Energien gelten.

Denn eines ist klar: Die nächste Energiekrise kommt bestimmt. Die Frage ist nur, ob wir dann vorbereitet sind – oder wieder abhängig.

Wer Druck auf die Bundesregierung und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche machen will, kann hier die Petition „Rettet die Erneuerbaren Energien!“ unterschreiben:

Oder komm zu einer der Großdemos für die erneuerbaren Energien am 18.04:

Hier findet ihr den ganzen Artikel von donga auf Koreanisch:

https://www.donga.com/news/Politics/article/all/20260330/133640464/1

#ErneuerbareEnergien #Energiewende #Deutschland #Südkorea #Klimaschutz

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden KI-gestützt erstellt und dienen der symbolischen Illustration des Themas.

Energie-Lüge entlarvt Warum nicht die Energiewende sondern fossile Abhängigkeit uns Milliarden kostet

Ein Beitrag von

Claudia Kemfert.

Benzin zu teuer, Heizkosten explodieren, Stromrechnung unverständlich – und schuld soll die Energiewende sein?

Das höre ich seit 30 Jahren. Und es ist falsch.

Nicht die Energiewende ist teuer – sondern das Festhalten an fossiler Energie.

Im Gespräch mit Martin Tillich bei Utopia geht es um vier zentrale Mythen, die die Debatte verzerren:

„Die Energiewende ist zu teuer“ – tatsächlich zahlen wir heute für fossile Abhängigkeiten und über 80 Milliarden Euro Subventionen jährlich

„Wärmepumpen sind ideologisch“ – dabei sind sie eine effiziente und kostensparende Technologie

„Ohne Atomkraft geht es nicht“ – eine teure Phantomdebatte ohne Lösung für ein erneuerbares System

„Dunkelflaute gleich Blackout“ – falsch Mit Netzen Speichern und europäischem Verbund ist Versorgung gesichert

Die entscheidende Frage lautet
Was kostet uns das Nichtstun

Klimaschutz wirtschaftliche Stärke und Versorgungssicherheit gehören zusammen

Mehr dazu auch in meinem Buch Kurzschluss

Hier geht es zum Interview


Link —> https://utopia.de/claudia-kemfert-nicht-die-energiewende-ist-teuer-sondern-das-festhalten-an-fossiler-energie_917242/

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Das Interview ist wie immer interessant und macht deutlich, dass die Fossile Energie extrem teuer ist.

Oft wird diese fossile Energie nicht nur durch den direkten Kaufpreis bezahlt, sondern

– vorgelagert durch Investitionen (Aufbau der Infrastruktur)

– Subventionen in der Nutzungsphase

– und anschließend durch nachgelagerte Finanzierung der Folgeschäden (Rückbau oder bei Atomkraft die Kosten für Zwischen- und Endlagerung).

Die Energiekonzerne rechnen sich hier noch zusätzlich arm, indem für die Gewinne in Deutschland nicht einmal Steuern gezahlt werden (durch Lizenzverträge oder Gewinn-Abführung-Verträge ins Ausland).

Bezahlen tut dies der Verbraucher und dann nochmals der Verbraucher als Steuerzahler.

Und bestimmte Politiker fördern dieses Spiel.

#Energiewende #Kurzschluss #Klimaschutz #Energiepreise #Transformation #ErneuerbareEnergien #Wärmepumpe #Energiepolitik

Lachen mit Fakten: Warum die „Fun Facts“-Live-Shows gerade so gefragt sind

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Comedy kann mehr sein als reine Unterhaltung.

Genau das zeigt das Live-Format „Fun Facts“, das derzeit durch mehrere deutsche Städte tourt und dabei eine ungewöhnliche Mischung bietet:

aktuelle Themen, verständlich erklärt – und gleichzeitig pointiert, humorvoll und manchmal auch provokant präsentiert.

Wer glaubt, Nachrichten müssten immer trocken, kompliziert und schwer verdaulich sein, erlebt hier einen Abend, der zeigt, dass Information und Lachen sehr wohl zusammenpassen können.

Die Nachfrage nach Tickets ist entsprechend hoch.

In Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig oder München werden regelmäßig Shows vor Publikum aufgezeichnet.

Teilweise sind Termine schnell ausverkauft, Zusatzshows werden angekündigt oder kurzfristig nachgelegt.

Viele Besucher berichten von einer besonderen Atmosphäre: Man sitzt nicht nur im Publikum, sondern fühlt sich als Teil einer gemeinsamen Erfahrung, in der spontane Reaktionen, satirische Zuspitzungen und überraschende Perspektiven entstehen.

Gerade diese Mischung macht den Reiz des Formats aus.

Auffällig ist auch, dass hinter dem Projekt kein klassischer Medienkonzern steht.

Vielmehr handelt es sich um ein gemeinschaftlich organisiertes Format von Künstlerinnen und Künstlern, die bewusst neue Wege gehen wollen.

Sie möchten Menschen erreichen, die sich zwar für gesellschaftliche Entwicklungen interessieren, aber von traditionellen Nachrichtenformaten oft nicht angesprochen fühlen.

Humor wird hier gezielt als Brücke genutzt, um komplexe Inhalte verständlicher zu machen, Diskussionen anzustoßen und unterschiedliche Sichtweisen sichtbar zu machen.

Ein Punkt fällt jedoch vielen Interessierten besonders auf:

Die Weltstadt Stuttgart fehlt bislang im Tourplan. Gerade in einer wirtschaftlich starken und kulturell lebendigen Region wäre das Interesse vermutlich groß.

Wenn Ihr noch einen Satirekünstler für Stuttgart sucht, dann meldet Euch.

Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch dort ein Termin angekündigt wird und die satirische Live-Analyse ihren Weg in den Südwesten findet.

Fest steht:

Wer einen Abend erleben möchte, der gleichzeitig unterhält, informiert und zum Nachdenken anregt, sollte die aktuellen Termine im Blick behalten.

Denn die Mischung aus Live-Atmosphäre, pointierter Analyse und fundierten Fakten sorgt dafür, dass diese Veranstaltungen oft schneller ausverkauft sind, als man erwartet.

Genau darin liegt wohl das Geheimnis dieses Erfolgsformats: Es zeigt, dass Aufklärung, Humor und Gemeinschaft durchaus zusammenpassen können.

Übersicht über die aktuellen Veranstaltungen:

https://www.funfacts.de/tickets-kaufen

#ComedyShow #LiveEvent #Satire #Tickets #FunFacts