SKANDAL UM REICHE: US-TECH-GIGANTEN UND FOSSILE LOBBY DIKTIEREN DEUTSCHE ENERGIEPOLITIK!

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Unfassbar! Nicht nur die fossile Energie schreibt offenbar an unseren Gesetzen mit, sondern auch Milliardäre aus den USA. Und Katherina Reiche übernimmt es scheinbar widerspruchslos. Zum Wohle des deutschen Volkes wird hier offensichtlich nicht gehandelt – sondern im Interesse mächtiger Lobbygruppen.

Weitere Details von LobbyControl zeigen ein erschreckendes Bild:

Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche sägt am Energieeffizienzgesetz – und lässt sich dabei offenbar vor den Karren internationaler Tech-Konzerne spannen. Eine gemeinsame Recherche mit Campact e.V. und Umweltinstitut München e.V., über die Table Media berichtet, legt brisante Details offen.

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Dabei ist klar: Mehr Energieeffizienz bedeutet niedrigere Stromkosten, besseren Klimaschutz und weniger Abhängigkeit von fossilen Importen. Genau deshalb wurde 2023 das Energieeffizienzgesetz eingeführt.

Doch ein geleakter Entwurf aus dem Jahr 2025 zeigt nun das Gegenteil: Das Gesetz soll massiv abgeschwächt werden. Bereits im April könnte das Kabinett darüber beraten.

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Profitieren würden vor allem Betreiber energieintensiver Rechenzentren – insbesondere an Standorten wie Frankfurt am Main, wo sie schon heute enorme Strommengen verbrauchen. Der Ausbau solcher Zentren treibt zusätzlich den Bau klimaschädlicher Gaskraftwerke voran.

Besonders brisant: Die Forderungen großer Konzerne wie Microsoft und Google wurden offenbar nahezu vollständig übernommen. Der Vergleich zwischen Lobbypositionen und Gesetzesentwurf zeigt deutliche Übereinstimmungen.

Die Folgen wären gravierend: US-Konzerne könnten sich entscheidende Vorteile sichern und Zugriff auf kritische Infrastruktur erhalten, während gleichzeitig weniger Energie eingespart wird.

Ob Gaslobby oder Big-Tech-Lobby – schon in der Vergangenheit stellte Reiche wichtige EU-Regeln für Digitalkonzerne infrage. Sollte sie nun auch noch Energieeffizienzregeln im Sinne von Microsoft und Google aufweichen, würde sie erneut als Sprachrohr mächtiger Konzerninteressen agieren.

Das ist kein Fortschritt – das ist ein energiepolitischer Rückschritt mit Ansage.

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An Abartigkeit im Bereich Energie ist die CDU/CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten.

Nicht ohne Grund finden bundesweit am 18.4.2026 und 26.4.2026 Demonstrationen und Aktivitätstage bundesweit statt!

Nicht zu übersehen ist, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz diese Frau zur Bundeswirtschaftsministerin bestellt hat und er selbst früher für BlackRock tätig war!

#Lobbyismus #Energiepolitik #Klimaschutz #Rechenzentren #Deutschland

*KI-generiert

Sechsfach abkassiert: Wie fossile Energie Verbraucher systematisch zur Kasse bittet

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Werner Hoffmann.

„Wir Verbraucher zahlen 6-mal für die fossile Energie“ – ein Satz, der zunächst übertrieben klingt, bei genauerem Hinsehen jedoch erschreckend real ist. Denn fossile Energie ist nicht nur an der Zapfsäule oder auf der Heizkostenabrechnung teuer. Sie belastet uns an vielen Stellen gleichzeitig – oft unsichtbar und langfristig.

Der erste Kostenblock entsteht bereits vor der eigentlichen Nutzung: der Aufbau der Infrastruktur. Pipelines, Raffinerien, Tanklager und Kraftwerke werden über Jahre hinweg aufgebaut und finanziert. Diese Investitionen werden letztlich in die Preise einkalkuliert und auch durch staatliche Mittel unterstützt – also durch Steuergelder.

Der zweite Kostenfaktor sind direkte und indirekte Subventionen während der Nutzung. Fossile Energieträger profitieren seit Jahrzehnten von steuerlichen Vorteilen, staatlichen Förderungen und politischen Rahmenbedingungen, die ihre Nutzung künstlich günstig erscheinen lassen. Doch „günstig“ ist hier nur eine Illusion – die Rechnung wird an anderer Stelle präsentiert.

Drittens folgen die sogenannten Nachlaufkosten: Rückbau von Anlagen, Renaturierung zerstörter Flächen oder – besonders drastisch – die jahrzehntelange Finanzierung von Zwischen- und Endlagern bei der Atomkraft. Diese Kosten werden häufig nicht von den Verursachern getragen, sondern auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Viertens entstehen massive Umweltschäden. Klimawandel, Extremwetter, Luftverschmutzung und gesundheitliche Folgen führen nicht nur zu steigenden staatlichen Ausgaben, sondern auch zu höheren Versicherungsbeiträgen. Auch diese Kosten tragen wir – als Verbraucher und als Gesellschaft.

Fünftens: Die fossile Lobby schützt ihr System aktiv. Dezentrale Energieformen wie private Photovoltaikanlagen oder kommunale Windräder werden politisch und regulatorisch oft benachteiligt, ausgebremst oder wirtschaftlich unattraktiver gemacht. So bleibt die Abhängigkeit von fossilen Strukturen künstlich bestehen.

Und schließlich der sechste Punkt: Steuervermeidung. Große Energiekonzerne nutzen internationale Konstruktionen wie Lizenzverträge oder Gewinnabführungen ins Ausland, um ihre Steuerlast in Deutschland zu minimieren. Gewinne werden verschoben – die Belastung bleibt hier.

Das Ergebnis ist ein perfides System: Der Verbraucher zahlt mehrfach – direkt an der Tankstelle, indirekt über Steuern und zusätzlich über steigende Versicherungsbeiträge und Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig profitieren Konzerne und politische Unterstützer von einem System, das auf fossiler Abhängigkeit basiert.

Wer also behauptet, die Energiewende sei zu teuer, sollte sich fragen: Wie teuer ist es wirklich, am Alten festzuhalten?

Die Abartigkeit der CDU/CSU wird nur noch durch die FDP und AfD übertroffen.

Eine Frage zum Schluss: 

Gehörte bei der damaligen Vergütung von Friedrich Merz nicht auch eine Aktienbeteiligung, Optionen oder Optionsscheine an BlackRock zur Bezahlung?

Wäre es denn dann nicht leicht erklärbar, warum Friedrich Merz weiter ein mittelbarer Lobbyvertreter von Atomenergie, Energiekonzerne und der fossilen Lobby bleibt? 

Oder hat er solche Beteiligungen selbst erworben und auf Frau und Kinder übertragen?

#Energiewende #FossileEnergie #Klimakrise #Subventionen #Steuergerechtigkeit

Vertrauen statt Kontrolle? Warum CDU, FDP und AfD beim Bürokratieabbau ein gefährliches Spiel spielen – Teil 2

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Werner Hoffmann.

– überzeugter demokratischer Europäer.-

Alle rufen nach Bürokratieabbau. Besonders laut CDU und FDP – unterstützt von der AfD. Die Botschaft lautet immer wieder: Wir müssen der Wirtschaft wieder mehr vertrauen. Weniger Kontrolle, weniger Dokumentation, weniger staatliche Eingriffe.

Doch genau hier beginnt ein gefährlicher Irrtum.

Denn ein moderner Rechtsstaat funktioniert nicht nur durch Vertrauen. Er funktioniert durch klare Regeln und überprüfbare Standards.

Viele Gesetze, die heute von CDU, FDP und AfD als „übertriebene Bürokratie“ bezeichnet werden, sind nicht aus ideologischer Lust an Vorschriften entstanden. Sie sind die Konsequenz aus Skandalen und Krisen.

Finanzkrise.
Dieselskandal.
Lebensmittelskandale.

Immer wieder zeigte sich: Wenn Kontrolle fehlt, entstehen massive Schäden – für Verbraucher, Arbeitnehmer und die Gesellschaft.

Ein Beispiel ist der Mindestlohn. Dokumentationspflichten über Arbeitszeiten gelten vielen Politikern als bürokratische Belastung. Doch ohne diese Nachweise kann kaum überprüft werden, ob Arbeitnehmer korrekt bezahlt werden.

Weniger Dokumentation bedeutet deshalb nicht nur weniger Bürokratie. Es bedeutet auch weniger Kontrolle über mögliche Ausbeutung.

Ähnlich verhält es sich beim Umweltschutz. Genehmigungsverfahren prüfen Emissionen, Lärmbelastung, Grundwasser oder Schadstoffe. Werden solche Prüfungen verkürzt oder abgeschwächt, können Risiken entstehen, die später teuer für Gesellschaft und Umwelt werden.

Die Formel „Vertrauen statt Kontrolle“, die CDU und FDP häufig verwenden und die von der AfD gerne übernommen wird, klingt freundlich und wirtschaftsnah. In der Realität kann sie jedoch dazu führen, dass wichtige Schutzmechanismen verschwinden.

Kontrolle ist kein Ausdruck von Misstrauen gegenüber ehrlichen Unternehmen. Sie schützt gerade jene Betriebe, die sich an Regeln halten – und verhindert, dass schwarze Schafe Wettbewerbsvorteile erhalten.

Ein funktionierender Rechtsstaat braucht Vertrauen – aber ebenso klare Regeln und wirksame Kontrolle.

#Bürokratieabbau #CDU #FDP #AfD #Rechtsstaat

Kapitel 6a – Teil 9 ; Die perfiden Fossil-Ideologen, – Carsten Linnemann: Wirtschaftslobby statt Klimaschutz

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Werner Hoffmann

Carsten Linnemann ist heute CDU-Generalsekretär – und einer der wichtigsten Stichwortgeber für die fossile Lobby.

Er gilt als „bodenständig“ und „wirtschaftsnah“.

Übersetzt heißt das:

Er sagt genau das, was Konzernchefs hören wollen – und bremst überall dort, wo echte Klimapolitik unbequem wird.

Schon als Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU war Linnemann eng vernetzt mit den klassischen Industrien:

– Automobil,

– Chemie,

– Energie.

Dort fand er sein Publikum – und übernahm deren Argumente fast wortgleich. Klimaschutz?

Ja, aber bitte nicht, wenn es „zu teuer“ wird.

Energiewende? Ja, aber nur „realistisch“ – also im Tempo der fossilen Konzerne.

1. Bremser beim Kohleausstieg

Linnemann warnte jahrelang vor einem „zu schnellen Ausstieg“ und verteidigte Arbeitsplätze in der Kohle – während die Klimakosten explodierten.

2. Gegner ambitionierter Klimaziele

Immer wieder stellt er die Frage, „ob Deutschland Vorreiter sein muss“. Damit liefert er das klassische Narrativ der fossilen Lobby: lieber abwarten, als selbst handeln.

3. Nähe zur Auto-Lobby

Ob Verbrenner oder Diesel-Skandal – Linnemann war einer der lautesten Verteidiger der deutschen Autoindustrie. Innovation? Ja, aber erst, wenn die Konzerne bereit sind.

4. Ablehnung strenger Regulierung

Ob CO₂-Bepreisung oder strengere Grenzwerte – Linnemann mahnt vor „zu viel Bürokratie“. In Wahrheit: ein Freibrief für fossile Verschmutzer.

5. Das Märchen von der Überforderung

Sein Lieblingsargument: „Die Bürger dürfen nicht überfordert werden.“ Klingt sozial – in der Praxis bedeutet es, dass Konzerne weiter fossile Profite einfahren, während die Klimakosten von allen getragen werden.

6. Fossile Erzählungen in Talkshows

In jeder Talkshow wiederholt Linnemann die Narrative der fossilen Lobby: Deutschland dürfe sich nicht „kaputtregulieren“, Klimaschutz sei „Wohlstandsgefährdung“.

Was bleibt?

Carsten Linnemann verkauft sich als Anwalt der kleinen Leute.

In Wahrheit ist er Anwalt der fossilen Großindustrie.

Er verteidigt deren Strukturen, blockiert ambitionierte Klimapolitik und sorgt dafür, dass Deutschland im Schneckentempo vorankommt.

Das perfide daran:

Er verpackt fossile Lobbyinteressen in freundliche Worte wie „Realismus“ und „Standortschutz“.

Doch unter dem Strich heißt es:

Klimaschutz verschieben, Bürgerenergie bremsen, fossile Gewinne sichern.

#Linnemann
#FossileLobby
#Politik
#Klimakrise
#CDU